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Newsletter Ausgabe 39. KW - 2021
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

als Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Finanz Recherche berät Florian Daumann insbesondere Finanzanlagenvermittler und Vermögensberater, wie sie ihre oft jahrelang eingefahrenen Geschäftsprozesse optimieren können. Dadurch erfährt er aus erster Hand, wie sich neue Anforderungen, beispielsweise durch die Finanzanlagenvermittlerverordnung (FinVermV), die am 1. August 2020 inkraft trat, in der Praxis auswirken. Mit ihr wurde die Finanzmarktrichtlinie ‌2014‌/‌65‌/EU (MiFID II) in deutsches Recht umgesetzt. Im Gespräch mit Versicherungspraxis24 erläuterte er außerdem, welche Veränderungen es aus seiner Sicht in den letzten Monaten gab.


Mehr dazu können Sie in unserem Interview des Monats nachlesen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Team der Redaktion Versicherung





Kompendium der betrieblichen Krankenversicherung

Eines der wesentlichen Kriterien moderner Unternehmensplanung ist der Erhalt von Mitarbeitern. Deshalb schaffen Arbeitgeber neue Anreize, die das Unternehmen attraktiv machen sollen. Dabei sollten sich die Unternehmen jedoch nicht nur auf Vergünstigungen oder materielle Anreize beschränken, sondern vielmehr aktiv die Gesundheit der Belegschaft unterstützen und fördern.

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» Krankenversicherung
» Wirbelsäulenerkrankungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung
» Anfechtung einer BU-Versicherung wegen Verharmlosung chronischer Schmerzen
» Bewertung einer Funktionsbeeinträchtigung in der Unfallversicherung
» Neues aus der Branche
» Diskriminierung bei Verwendung des Gendersternchens in Stellenausschreibung?
» Finanzen
» Aktienmarkt: Anlegerfallen
» ETF-Kritik
» Dax-Reform: Zehn neue Mitglieder ab 20. September
» Existenzgefährdung für Finanzberater: Money Mule
» Schadenversicherung
» Hohes Schmerzensgeld für dauerhafte Hirnschädigung eines Kindes
» Nicht reparierte Vorschäden können Schadenersatz gefährden


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» Krankenversicherung
Wirbelsäulenerkrankungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Bei der Auslegung einer Ausschlussklausel betreffend Wirbelsäulenerkrankungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist vom Wortlaut der Klausel auszugehen. Entscheidend ist, wie ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer die Regelung versteht. Das illustriert ein Urteil des OLG Jena vom ‌02‌.‌10‌.‌2020‌ - 4 U ‌633‌/‌18‌.

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Anfechtung einer BU-Versicherung wegen Verharmlosung chronischer Schmerzen

Beim Antrag auf Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung müssen bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen auch Beeinträchtigungen angegeben werden, die noch keinen Krankheitswert haben, sofern diese nicht offenkundig belanglos sind oder alsbald vergehen werden. Das geht aus einem Beschluss des OLG Dresden vom ‌29‌.‌04‌.‌2021‌ - 4 U ‌2453‌/‌20‌ hervor.

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Bewertung einer Funktionsbeeinträchtigung in der Unfallversicherung

Für die Bewertung einer Funktionsbeeinträchtigung nach der Gliedertaxe ist es unerheblich, ob eine Funktion objektiv nicht ausgeführt werden kann oder deshalb unterlassen wird, weil der Schmerz zu groß wird. Entscheidend ist laut einem Urteil des Landgerichts Krefeld vom ‌21‌.‌07‌.‌2021‌ - 2 O ‌170‌/‌19‌ allein, dass bestimmte Bewegungen nicht mehr vollzogen werden.

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» Neues aus der Branche
Diskriminierung bei Verwendung des Gendersternchens in Stellenausschreibung?

Die Verwendung des Gendersternchens in einer Stellenaus-chreibung stellt keine Diskriminierung mehrgeschlechtlich geborener Menschen dar. Das Gendersternchen dient vielmehr einer geschlechtersensiblen und diskriminierungsfreien Sprache. Das hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein mit Beschluss vom ‌22‌.‌06‌.‌2021‌ - 3 Sa 37 öD/21 entschieden.

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» Finanzen
Aktienmarkt: Anlegerfallen

Viele Anleger haben in der Pandemie ein neues Hobby entdeckt: Sie versuchen die Tiefen und Untiefen des Aktienmarktes kennenzulernen, um dort ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Das kann aufregend sein, aber auch verlustreich. Finanzberater sollten die jeweils aktuellen Betrugsmethoden kennen, um ihre Kunden vor den schlimmsten Fehlern bewahren zu können. Im Folgenden finden Sie Informationen zu zwei Methoden, vor denen auch Finanzaufsichtsbehörden warnen.

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ETF-Kritik

Die Geldanlage über sog. ETFs, den Exchange Traded Fonds, in Deutschland schlicht Indexfonds genannt, ist weltweit populär. Wer in Deutschland die Situation von vor fünf oder zehn Jahren noch kennt, reibt sich die Augen: Die zuvor geradezu aktienfeindlichen Deutschen legen ihre Altersvorsorge zunehmend über ETFs in Aktien an. Das liegt auch an den vielen positiven Medienberichten zu dieser Anlageform, die angeblich kostengünstig, leicht zu handhaben und zudem auch noch sicher sei. Inzwischen wird jedoch zunehmend insbesondere der Aspekt der Sicherheit der ETFs diskutiert.

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Dax-Reform: Zehn neue Mitglieder ab 20. September

Der Deutsche Aktienindex DAX wird größer, jünger und vielfältiger. Zehn Wachstumsunternehmen aus dem Technologiebereich steigen in die erste Aktienliga auf. Die umfangreichste DAX-Reform aller Zeiten liefert einen Anlass, das Portfolio und die Anlagestrategie der Kunden im Rahmen eines Beratungsgespräches zu überprüfen.

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Existenzgefährdung für Finanzberater: Money Mule

Im internationalen Sprachgebrauch der Finanzbehörden und Finanzjournalisten nennt man sie Money Mules. In Deutschland wird dafür u.a. der Begriff Treuhandassistent verwendet. Gemeint ist eine "Tätigkeit", bei der oft ein Finanzberater, manchmal auch ein Anleger sein persönliches Bankkonto für Geldeinzahlungen von Anlegern eines Anbieters von Finanzprodukten zur Verfügung stellt. Vereinbart ist dann, dass das Geld nach Abzug einer Provision weitergeleitet wird auf ein Konto des Anbieters, das meist in einem der Steuerparadiese in der Südsee liegt. (Wir berichteten mehrfach.) Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun eine Liste der in Deutschland von entsprechenden Anbietern verwendeten Bezeichnungen erstellt. Die Liste könnte helfen, Berater oder auch Anleger vor den möglichen straf- und zivilrechtlichen Folgen solchen Vorgehens zu bewahren.

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» Schadenversicherung
Hohes Schmerzensgeld für dauerhafte Hirnschädigung eines Kindes

Erleidet ein Kind bei einer Behandlung im Krankenhaus wegen eines Fehlers des Klinikpersonals eine dauerhafte Hirnschädigung, kann ein Schmerzensgeld von einer Million Euro gerechtfertigt sein. Das hat das Landgericht Limburg mit Urteil vom ‌28‌.‌06‌.‌2021‌ - 1 O ‌45‌/‌15‌ entschieden.

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Nicht reparierte Vorschäden können Schadenersatz gefährden

Wird nach einem Verkehrsunfall festgestellt, dass nicht alle geltend gemachten Schäden an dem Fahrzeug auf den Unfall zurückzuführen sind, kann der Geschädigte seinen gesamten Schadenersatzanspruch verlieren. Das hat das Landgericht Frankenthal mit Urteil vom ‌09‌.‌06‌.‌2021‌ - 1 O ‌4‌/‌20‌ entschieden.

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