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Newsletter Ausgabe 21. KW - 2021
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

seit einem Jahr prägt und beherrscht die Covid-19-Pandemie das gesellschaftliche und wirtschaftliche Geschehen in Deutschland und Europa. Davon sind nicht zuletzt die Menschen in ihrer Eigenschaft als Verbraucher betroffen. Mit Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten (BdV) sprach Versicherungspraxis24 darüber, wie Corona sich auf den Verbraucherschutz im Versicherungsbereich auswirkt und noch auswirken wird.


Mehr dazu können Sie in unserem Interview des Monats nachlesen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Team der Redaktion Versicherung





Unsere neuen Inhalte

Unser engagiertes Autorenteam hat für das aktuelle Update vom Praxisratgeber betriebliche Altersversorgung wieder spannende Themen der bAV für Sie recherchiert und praxisnah aufgearbeitet.

Jetzt informieren!

» Krankenversicherung
» BU-Versicherung: Auslegung einer Klausel zur "planmäßigen Erhöhung von Prämie und Leistung"
» Altersvorsorge
» Grundsicherung im Alter: Was in Corona-Zeiten gilt
» Kapitallebensversicherung: Ab Januar nur noch 0,25 Prozent
» Finanzen
» Dividendenrückzahlung bei Wirecard - Empörung der Unaufgeklärten!
» Hohes Bußgeld für einen britischen Finanzberater
» Gefährliche Hilfsangebote
» Schadenversicherung
» Haftungsrechtliche Konsequenz der Übertragung der Räum- und Streupflicht auf den Hausmeister einer WEG
» Schmerzensgeldanspruch gegen Frisör wegen Kopfhautschädigung beim Färben
» Grenzen der Sorgfaltspflichten des Betreibers einer Sportstätte
» Tücken der gesetzlichen Unfallversicherung - Arbeitsunfall trotz kurzfristiger Unterbrechung des versicherten Weges


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» Krankenversicherung
BU-Versicherung: Auslegung einer Klausel zur "planmäßigen Erhöhung von Prämie und Leistung"

Ist in einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine Dynamisierung vereinbart worden und soll sowohl die Prämie als auch die zu erwartende Leistung stetig ansteigen, ist nicht generell davon auszugehen, dass beides im identischen Maße erfolgt. Das geht aus einem Urteil des OLG Hamm vom ‌04‌.‌09‌.‌2020‌ - 20 U ‌182‌/‌19‌ hervor.

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» Altersvorsorge
Grundsicherung im Alter: Was in Corona-Zeiten gilt

Durch neue Freibeträge bei der Grundsicherung im Alter erhalten viele Rentner erstmals Anspruch auf diese Sozialleistung. Freilich kommt es neben dem Einkommen auch auf das Vermögen an. Ein Überblick über die aktuellen Regelungen.

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Kapitallebensversicherung: Ab Januar nur noch 0,25 Prozent

Jetzt ist es beschlossene Sache. Der Höchstrechnungszins für Lebens- und Rentenversicherungen sinkt von aktuell 0,9 auf 0,25 Prozent. Damit reagiert das Bundesfinanzministerium auf das anhaltend niedrige Zinsniveau. Der reduzierte Garantiezins gilt für Neuverträge, die ab dem ‌01‌.‌01‌.‌2022‌ abgeschlossen werden.

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» Finanzen
Dividendenrückzahlung bei Wirecard - Empörung der Unaufgeklärten!

Für Wirecard-Aktionäre kommt es nun knüppeldick: Der Insolvenzverwalter wird mit großer Wahrscheinlichkeit erhaltene Dividenden zurückfordern. Das deutsche Insolvenzrecht lässt ihm kaum eine Wahl. Es geht dabei um die Dividendenzahlungen für 2017 und 2018. Damit nicht genug: U.a. aufgrund eines von den Wirecard-Vorständen angerichteten Gutachten-Chaos scheint die Berechnung eines eventuellen Schadenersatzes, auf den viele Aktionäre hoffen, äußerst komplex und müsste höchstrichterlich entschieden werden, worüber viele Jahre ins Land gehen könnten.

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Hohes Bußgeld für einen britischen Finanzberater

Wie ein Land, das über einen erfolgreichen Finanzmarkt verfügt, seine Anleger vor Betrug schützt, das wird an einem konkreten und diffizil dokumentierten Fall aus Großbritannien deutlich. Ein Mitarbeiter einer kleinen Finanzberatungsfirma muss, laut einer Mitteilung der britischen Finanzaufsicht FCA, 68.300 Pfund (knapp 80.000 Euro) Bußgeld bezahlen für Nichtbeachtung von Regeln in Zusammenhang mit seiner Beratertätigkeit.

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Gefährliche Hilfsangebote

Anleger, die Geld durch eine Betrugsanlage verloren haben, sind oft ratlos. Sie benötigen dringend Hilfe und Unterstützung. Wenn sie der etatmäßige Berater nicht gewährt, dann landen sie oft erneut bei Betrügern und verlieren eventuell zusätzliches Geld. Auch der Berater, der sich nicht als Unterstützer angeboten hat oder dem der betroffene Anleger nicht sein Vertrauen schenken wollte, ist gleichfalls geschädigt, denn der betroffene Kunde wird kaum noch mit ihm ins Geschäft kommen wollen oder können.

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» Schadenversicherung
Haftungsrechtliche Konsequenz der Übertragung der Räum- und Streupflicht auf den Hausmeister einer WEG

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kann ihre Räum- und Streupflicht für öffentlich zugängliche Wege auf einen professionellen Hausmeister delegieren, sodass bei einer Verletzung dieser Pflicht der Hausmeister und nicht die WEG haftet. Nach der Delegation auf einen Hausmeister verbleibt der WEG eine Überwachungs- und Kontrollpflicht, wobei nicht ohne Anlass alle Einzelheiten der Tätigkeit des Hausmeisters kontrolliert werden müssen. Das hat das OLG Karlsruhe mit Urteil vom ‌07‌.‌12‌.‌2020‌ - 9 U ‌34‌/‌19‌ entschieden.

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Schmerzensgeldanspruch gegen Frisör wegen Kopfhautschädigung beim Färben

Bei einer unsachgemäß ausgeführten Friseurbehandlung und dadurch verursachten Verletzungen kann der geschädigten Person ein Schmerzensgeld und Schadenersatz zustehen. Ein Urteil des OLG Köln vom ‌19‌.‌06‌.‌2020‌ - 20 U ‌287‌/‌19‌ illustriert die Kriterien für die Bemessung des Schmerzensgeldes.

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Grenzen der Sorgfaltspflichten des Betreibers einer Sportstätte

Der Umstand, dass es bei einem sogenannten Standweitsprung zu Gelenkverletzungen kommen kann, begründet keine Verkehrssicherungs- oder Aufklärungspflicht des Betreibers einer Sportstätte. Das hat das OLG Köln mit Beschluss vom ‌09‌.‌03‌.‌2020‌ - 7 U ‌257‌/‌19‌ entschieden.

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Tücken der gesetzlichen Unfallversicherung - Arbeitsunfall trotz kurzfristiger Unterbrechung des versicherten Weges

Kehrt ein Arbeitnehmer unmittelbar nach Verlassen seines Pkw zurück, um zu prüfen, ob das Fahrzeug verschlossen war und stürzt er dabei, so liegt ein Arbeitsunfall im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 SGB VII vor. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz besteht auch bei einer geringfügigen Unterbrechung des Arbeitsweges. Das geht aus einem Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom ‌10‌.‌02‌.‌2021‌ - L 3 U ‌54‌/‌20‌ hervor.

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