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Newsletter Ausgabe 2. KW - 2020
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

das neue Jahr hat begonnen und wir möchten uns für Ihre Treue im letzten Jahr bedanken. Auch zwischen den Feiertagen haben unsere Autoren fleißig Themen und News für Sie zusammengestellt.

Hier der gewohnte Überblick:

Ihr Team der Redaktion Versicherung



Unser Tipp:
Schauen Sie regelmäßig in unserem Shop vorbei und freuen Sie sich auch in 2020 auf interessante Neuauflagen und Neuprodukte.

» Altersvorsorge
» GKV-Spitzenverband informiert: Der neue Freibetrag für Betriebsrentner wird erst frühestens ab Jahresmitte 2020 umgesetzt
» Staatshaftung? Europa beschließt mehr Sicherung für Betriebsrenten
» Finanzen
» Wie umgehen mit Crash-Propheten?
» Goldanlagen: Licht und Schatten
» Schadenversicherung
» BGH: Erläuterung zum Umfang einer Widerrufsbelehrung
» BGH zur Arzthaftung: Schmerzensgeldanspruch wegen eines Schockschadens nach Tod eines nahen Angehörigen
» Eigenrisiko des Mountainbikers bei waldtypischen Gefahren
» Haftungslage beim Zusammenstoß von Fußgänger und Segway-Fahrer



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» Altersvorsorge
GKV-Spitzenverband informiert: Der neue Freibetrag für Betriebsrentner wird erst frühestens ab Jahresmitte 2020 umgesetzt

Bundestag und Bundesrat haben zugestimmt: Die Entlastung von rund vier Millionen pflichtversicherten Rentnerinnen und Rentner bei ihren Krankenkassenbeiträgen, die sie auf ihre Betriebsrente oder auf eine Zusatzversorgung im Öffentlichen Dienst zahlen, steht nichts mehr im Weg. Ab ‌01‌.‌01‌.‌2020‌ greift ihr Anspruch auf einen Freibetrag bei der Verbeitragung von Betriebsrenten - auf dem Kontoauszug sehen werden sie nach einer ausführlichen Information des GKV-Spitzenverbandes (https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/kv_grundprinzipien/finanzierung/beitragsbemessung/beitragsbemessung.jsp) die gesunkenen Beiträge allerdings frühestens ab Mitte 2020.

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Staatshaftung? Europa beschließt mehr Sicherung für Betriebsrenten

Die Erschütterung der Betriebsrentenwelt durch die Kürzung von Pensionskassenleistungen bei regulierten Pensionskassen mit einer sog. Sanierungsklausel geht weiter und erhält eine neue Facette. Denn im ersten Schritt muss der Arbeitgeber gemäß § 1 Abs. 1 Satz 3 Betriebsrentengesetz für die Kürzung einstehen und die Differenz zur ursprünglich vereinbarten Rente zahlen. Doch was passiert, wenn der Arbeitgeber insolvent wird? Bisher blieb dann der Betriebsrentner auf dem gekürzten Betrag "sitzen". Denn der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) trat ausdrücklich nicht für die Differenz ein.

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» Finanzen
Wie umgehen mit Crash-Propheten?

Crash-Propheten haben Hochkonjunktur. Für Finanzberater können sich daraus Probleme ergeben, weil die Crash-Voraussagen für unerfahrene Anleger höchst plausibel klingen und im Widerspruch zu Aussagen im Beratungsgespräch stehen können. Für Finanzberater ist es deshalb sinnvoll, sich mit den Aussagen der vielen Crash-Propheten zu befassen und deren Vorgehensweisen zu kennen.

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Goldanlagen: Licht und Schatten

Schlangen vor Goldverkaufsstellen einerseits. Probleme bis hin zu Insolvenzen bei Anbietern und Verwahrern von Goldanlagen andererseits - beides findet derzeit in Deutschland statt. Wer näher hinschaut, kann vieles lernen über gesellschaftliche Entwicklungen und über Risiken bei der Goldanlage.

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» Schadenversicherung
BGH: Erläuterung zum Umfang einer Widerrufsbelehrung

Die Belehrung gemäß § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VVG muss sich nach einem Urteil des BGH vom ‌27‌.‌03‌.‌2019‌ - IV ZR ‌132‌/‌18‌ nicht auch auf die Folgen einer unrichtigen Belehrung gemäß § 9 Abs. 1 Satz 2 sowie § 152 Abs. 2 Satz 2 VVG erstrecken.

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BGH zur Arzthaftung: Schmerzensgeldanspruch wegen eines Schockschadens nach Tod eines nahen Angehörigen

Ein Anspruch auf Schmerzensgeld wegen eines Schockschadens nach dem Tod eines nahen Angehörigen kann auch bestehen, wenn der Tod nicht auf einem Unfall, sondern auf einem ärztlichen Behandlungsfehler beruht. Das hat der BGH, ‌21‌.‌05‌.‌2019‌ - VI ZR ‌299‌/‌17‌ entschieden.

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Eigenrisiko des Mountainbikers bei waldtypischen Gefahren

Waldbesucher nutzen den Wald auf eigene Gefahr. Die Haftung des Eigentümers für waldtypische Gefahren ist daher ausgeschlossen. Das ergibt sich aus § 14 Bundeswaldgesetz, und § 2 Landesforstgesetz NRW. Diese Grundsätze hat das OLG Köln (Beschlüsse vom ‌23‌.‌04‌.‌2019‌ und ‌23‌.‌05‌.‌2019‌ - 1 U ‌12‌/‌19‌) auf einen Unfall eines Mountainbike-Fahrers in einem Wald angewandt.

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Haftungslage beim Zusammenstoß von Fußgänger und Segway-Fahrer

Fußgänger sind auf einem kombinierten Fuß- und Radweg gegenüber Segways absolut bevorrechtigt. Es ist ihnen auch grundsätzlich gestattet, einen kombinierten Fuß- und Radweg auf der gesamten Breite zu benutzen und dort auch stehenzubleiben.

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» Nützliches auf unserer Website
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