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gut beraten. mehr verkaufen.
Newsletter Ausgabe 17. KW - 2019
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

ob Handelsvertretern wegen der von ihnen vermittelten dynamischen Lebensversicherungen auch für nach ihrem Ausscheiden erfolgende Erhöhungsgeschäfte nach dem Gesetz Provisionen zustehen, hatte der BGH kürzlich zu entscheiden. Lesen Sie mehr dazu in unserem aktuellen Thema der Woche.


Aber auch weitere Fachbeiträge mit interessanten Themen beinhaltet unser heutiger Newsletter - hier der gewohnte Überblick:

Ihr Team der Redaktion Versicherung


Veranstaltungstipp
GVNW Fachtagung – Fokus bAV und Employee Benefits am 05. und 06. Juni 2019, Köln.
Online-Anmeldung unter www.gvnw.de


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versicherungspraxis24@wolterskluwer.de

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» Altersvorsorge
» Forschungsbericht zur digitalen Rentenplattform veröffentlicht
» Neues aus der Branche
» Employee Benefits werden immer wichtiger
» Recht
» Berufsunfähigkeitsversicherung: Strenge Rechtsfolge bei unrichtigen Angaben
» Finanzen
» Finanzberater als Tippgeber für die Kundschaft
» Schadenversicherung
» Greift die Produkthaftpflichtversicherung bei Schäden durch Einbau mangelhafter Teile in Schienenfahrzeuge?
» Ein erstes Urteil zur Umweltschadensversicherung
» Kein Schadenersatz bei Sturz im Fitnessstudio auf einem Kreuzfahrtschiff
» Sturz bei der Gartenarbeit wegen "Überhitzung" - Greift die Unfallversicherung?


» Altersvorsorge
Forschungsbericht zur digitalen Rentenplattform veröffentlicht

Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, dass eine zentrale Online-Rentenplattform kommen soll, wo alle Bürger*innen ihre gesetzlichen, privaten und betrieblichen Altersvorsorgeansprüche einsehen können (säulenübergreifende Altersvorsorgeinformation). Ziel ist, dass jeder sich einen Überblick verschaffen können soll und dementsprechend die individuelle Altersvorsorge disponiert. Doch wie genau soll das gehen? Denn Deutschland hat eine hochdiverse Landschaft der Altersvorsorge.

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» Neues aus der Branche
Employee Benefits werden immer wichtiger

Employee Benefits werden insgesamt als betriebliche Nebenleistungen sowie Zusatzleistungen und damit als Leistungsvorteile charakterisiert, die Arbeitnehmer über ihren Betrieb oder das Unternehmen erhalten können, wenn es um soziale Sicherheit geht. Sie werden auch als Mitarbeitervergünstigungen oder freiwillige Sozialleistungen des Arbeitgebers bezeichnet. Hierzu kann beispielsweise als Sachbezug das Bereitstellen eines Dienstwagens, das Zahlen von Fahrtkosten, das Angebot einer Kita für die Kinder der Mitarbeiter(innen) oder das kostenfreie oder bezuschusste Anbieten diverser Versicherungs- oder Beratungsleistungen wie bAV, ARK, GRUV, BKV usw. gehören.

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» Recht
Berufsunfähigkeitsversicherung: Strenge Rechtsfolge bei unrichtigen Angaben

Unrichtige oder unvollständige Angaben beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung berechtigen den Versicherer dazu, den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten, wenn es später zum Versicherungsfall kommt. Das hat das Oberlandesgericht Oldenburg mit einer Entscheidung vom ‌20‌.‌08‌.‌2018‌ - 5 U ‌120‌/‌18‌ unterstrichen.

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» Finanzen
Finanzberater als Tippgeber für die Kundschaft

Finanztipps sind bei Anlegern begehrt. Im Internet tummeln sich jede Menge seriöse und noch mehr unseriöse Tippgeber. Finanzberater sollten mit eigenen Tipps dagegenhalten, am besten mit solchen, die den Anlegern helfen, mit Tipps umzugehen. Ein Problem der Tipps, natürlich auch der Finanztipps, ist nämlich, dass die wahren Absichten des Tippgebers von diesem in aller Regel nicht mitgeliefert werden.

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» Schadenversicherung
Greift die Produkthaftpflichtversicherung bei Schäden durch Einbau mangelhafter Teile in Schienenfahrzeuge?

Beruft sich ein Haftpflichtversicherer gegenüber einem Versicherungsnehmer, der Deckung für Aus- und Einbaukosten in der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung wünscht, auf den dort dokumentierten Ausschluss für Teile, die ersichtlich für den Bau von oder den Einbau in Kraft-, Schienen- und Wasserfahrzeugen bestimmt sind, so muss er die Voraussetzungen der Ersichtlichkeit darlegen und beweisen. Das hat das OLG Dresden in einem Urteil vom ‌22‌.‌05‌.‌2018‌ - 4 U ‌1579‌/‌17‌ unterstrichen.

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Ein erstes Urteil zur Umweltschadensversicherung

Die Umweltschadensversicherung (USV) gehört mittlerweile zum Standard-Versicherungsschutz von Unternehmen. Gerichtsurteile zu dieser vor etwa zehn Jahren entwickelten Deckung sind - soweit ersichtlich - bisher nicht veröffentlicht worden.

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Kein Schadenersatz bei Sturz im Fitnessstudio auf einem Kreuzfahrtschiff

Ein Reisender auf einem Kreuzfahrtschiff muss auf das Erfordernis, sich bei schwerem Seegang vorsichtig zu bewegen und für die eigene Sicherheit Sorge zu tragen, nicht gesondert hingewiesen werden. Auch die Nutzung eines Fitnessstudios erfolgt daher auf eigene Gefahr. Dies wird durch einen Beschluss des OLG Koblenz vom ‌23‌.‌05‌.‌2018‌ - 5 U ‌351‌/‌18‌ illustriert.

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Sturz bei der Gartenarbeit wegen "Überhitzung" - Greift die Unfallversicherung?

Das OLG Köln (Hinweisbeschluss vom ‌12‌.‌06‌.‌2018‌ -20 U ‌66‌/‌18‌) hat klargestellt, welche Anforderungen an die Feststellung der Invalidität im Sinne der üblichen Versicherungsbedingungen zur Unfallversicherung gestellt werden, wenn eine versicherte Person bei der Gartenarbeit stürzt und sich dabei erhebliche Verletzungen zuzieht.

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