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Newsletter Ausgabe 3. KW - 2019
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

am 20. Dezember ist die Versicherungsvermittlerverordnung in Kraft getreten. Sie ergänzt die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht, die seit dem 23. Februar 2018 gilt. Mit Frank Rottenbacher, Vorstandsmitglied des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, sprach die Versicherungspraxis24 darüber, was diese gesetzlichen Regularien für die Vermittler bedeuten. Lesen Sie dazu unser Interview des Monats


Natürlich haben wir auch für Sie einen Überblick der Änderungen zum neuen Jahr zusammengestellt. Diese finden Sie in unserem aktuellen Thema der Woche.


Aber auch weitere Fachbeiträge mit interessanten Themen beinhaltet unser heutiger Newsletter - hier der gewohnte Überblick:

Ihr Team der Redaktion Versicherung


Neu in Ihrer VersicherungsPraxis24:
Zu Beginn des Jahres warten bereits viele neue Inhalte auf Sie. Schauen Sie unter Neue Inhalte, welche Themen unsere Autoren für Sie aufbereitet haben.


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» Altersvorsorge
» Trouble in Paradise geht weiter: Kanzlei warnt vor verfassungswidrigen Neuberechnungen bei der Versorgung im öffentlichen Dienst
» Schneller Handlungsbedarf: Mehr Betriebsrenten sollen vom Zahlstellenmeldeverfahren erfasst werden
» Kein Steuer-GAU: Insolvenzverwalter hat keinen Zugriff auf das Kassenvermögen einer Unterstützungskasse
» Spitzenverbände der Sozialversicherung äußern sich zum Betriebsrentenstärkungsgesetz
» Neues aus der Branche
» Erste deutsche Norm für die Finanzdienstleistung
» Vertrieb
» Pflicht zum Jahresendgespräch: Nicht nur eine juristische Frage
» Schadenversicherung
» Repräsentantenstellung in der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung
» Unternehmen & Produkte
» Neuer Vorstand bei der Heubeck AG
» Britische Lebens­versicherung und Brexit: Die Optionen für Ihre Verträge


» Altersvorsorge
Trouble in Paradise geht weiter: Kanzlei warnt vor verfassungswidrigen Neuberechnungen bei der Versorgung im öffentlichen Dienst

Die Kanzlei Heckert & Kollegen, Karlsruhe, warnt davor, dass die Neuberechnungen der Startgutschriften im öffentlichen Dienst, die nach der großen Reform der Zusatzrenten (2002) vor den Gerichten erstritten wurde, möglicherweise wieder verfassungswidrig sein könnte. Entscheidend ist, dass rechtzeitig Rechtsmittel eingelegt werde.

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Schneller Handlungsbedarf: Mehr Betriebsrenten sollen vom Zahlstellenmeldeverfahren erfasst werden

Das sogenannte Zahlstellenmeldeverfahren verpflichtet Versicherer, Pensionskassen, Pensionsfonds, Unterstützungskassen sowie Arbeitgeber, die Rentner mit Pensionszusagen haben, diese Versorgungsbezüge den gesetzlichen Krankenkassen zu melden und die Krankenkassenbeiträge direkt einzubehalten und abzuführen.

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Kein Steuer-GAU: Insolvenzverwalter hat keinen Zugriff auf das Kassenvermögen einer Unterstützungskasse

Viele Unternehmen nutzen Gruppenunterstützungskassen, um für ihre Belegschaft und Führungskräfte einer höherwertige Betriebsrente anzubieten. Die Unterstützungskassen selbst sind regelmäßig von der Körperschaftsteuer befreit. Dafür müssen steuerlich einige Voraussetzungen erfüllt sein. Am wichtigsten ist die sogenannten Zweckbindung des Kassenvermögens. Die Unterstützungskasse darf das Kassenvermögen nur für die satzungsgemäßen Zwecke, d.h. für die Gewährung von Betriebsrenten einsetzen.

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Spitzenverbände der Sozialversicherung äußern sich zum Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das Gemeinsame Rundschreiben der Spitzenverbände der Sozialversicherung zur Beitragsrechtlichen Beurteilung von Beiträgen und Zuwendungen zum Aufbau betrieblicher Altersversorgung vom 25.9.2008 ist mit Rundschreiben vom ‌21‌.‌11‌.‌2018‌ aktualisiert und kurz vor Weihnachten veröffentlicht worden (hier nachzulesen).

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» Neues aus der Branche
Erste deutsche Norm für die Finanzdienstleistung

Ab 18. Januar wird die DIN 77230 zur Basisfinanzanalyse von Privathaushalten verfügbar sein. Finanzberater können künftig Verbrauchern auf Grundlage einer objektiven Finanzanalyse nach DIN 77230 ausschließlich am individuellen Bedarf ausgerichtete Empfehlungen geben. Verbraucher wiederum haben die Sicherheit, dass das Ergebnis einer solchen Analyse immer vergleichbar ist, egal welcher Berater diese vorgenommen hat. Vertreter von Banken, Versicherungen, Finanzberatungsunternehmen, Prozessentwicklern, aus der Wissenschaft und von Verbraucherseite hatten die Norm gemeinsam erarbeitet. Die Norm wird ab 18. Januar auf www.beuth.de erhältlich sein.

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» Vertrieb
Pflicht zum Jahresendgespräch: Nicht nur eine juristische Frage

Gerade hat das OLG Hamburg sich im Urteil vom ‌27‌.‌09‌.‌2018‌ - Az.: 1 U ‌2‌/‌18‌ deutlich festgelegt: Es gibt keine Dauerbetreuungspflicht (Ausnahme Fondspolicen) für Versicherungsmakler und auch keine Pflicht für ein Jahresendgespräch. Das wird Versicherungsmakler und Finanzberater freuen, sollte aber nicht dazu verführen, die Kundenbetreuung aus dem Auge zu verlieren.

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» Schadenversicherung
Repräsentantenstellung in der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die Frage, wer bezüglich der Versicherungspolice eines Unternehmens als sogenannter Repräsentant zu betrachten ist, ist wichtig für die versicherungsrechtliche Zurechnung der Kenntnis bestimmter deckungsrelevanter Umstände. Je enger der Kreis der Repräsentanten gezogen wird, desto günstiger ist dies für die versicherten Unternehmen.

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» Unternehmen & Produkte
Neuer Vorstand bei der Heubeck AG

Rainald Meyer wird neuer Vorstand der Heubeck AG und verantwortet ab dem ‌01‌.‌07‌.‌2019‌ die Geschäftsbereiche Beratung und Administration. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rainald Meyer einen ebenso versierten wie erfahrenen Spezialisten für unser Unternehmen gewinnen konnten", erklärt Friedemann Lucius, Vorstandssprecher des auf betriebliche Altersvorsorge spezialisierten Kölner Beratungsunternehmens Heubeck.

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Britische Lebens­versicherung und Brexit: Die Optionen für Ihre Verträge

Britische Lebens­versicherer wie Stan­dard Life, Clerical Medical, Friends Provident und Royal London über­tragen wegen des Brexits ihre Verträge mit deutschen Kunden nach Irland oder Luxemburg. Dadurch ändert sich der Insolvenz­schutz der Verträge. Kunden sind verunsichert. Fest steht: Sie sollten jetzt nicht über­stürzt kündigen. test.de klärt auf über die Hintergründe und sagt, was Kunden mit britischen Lebens­versicherungen tun können.

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