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Newsletter Ausgabe 33. KW - 2018
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

in Zeiten von Big Data, Cyber-Kriminalität, DSGVO, Internet of Things & Co ist es umso wichtiger geworden, dass sich Versicherer, Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsunternehmen zu aktuellen Risiken und Problemfeldern austauschen, um adäquate Lösungskonzepte zur Absicherung zu schaffen. Dabei kommt auch dem Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft e.V. (GVNW) in Bonn eine tragende Rolle zu. Der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft unterstützt seine Mitglieder und ist zugleich ein wichtiges Bindeglied zur Anbieterseite oder anderen Branchenteilnehmern.

Im aktuellen Thema der Woche "GVNW: Großes Engagement für ein gutes Miteinander" gibt Jörg Heidemann vom GVNW Einblick in die Verbandstätigkeit und beschreibt Aufgaben, Herausforderungen und typische Beratungsfelder.

Darüber hinaus haben wir für Sie im aktuellen Newsletter folgende Beiträge zusammengestellt:

Wir wünschen Ihnen wie immer eine spannende Lektüre!



Ihr Team der Redaktion Versicherung

(v. links: Ilka Döring, Yvonne Becker, Olivia Lüken)


PS: Kennen Sie schon unsere Fachmodule?

Mithilfe unserer Fachmodule können Sie sich in Ihrem Schwerpunktthema online aus- und weiterbilden bzw. in den für Sie relevanten Fachinhalten recherchieren. Derzeit stehen Ihnen sechs Module zur Auswahl.

Weitere Infos finden Sie im Shop!

» Altersvorsorge
» Mehr Betriebsrente in der bAV? Darf die Berechnung geändert werden?
» Das Jahressteuergesetz 2018 und die Altersvorsorge
» Mehr Informationspflichten bei Betriebsrenten: Die VAG-Novelle kommt
» Recht
» Gefälligkeit unter Verwandten: Wenn die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift
» Keine überzogenen Erwartungen an Verkehrssicherung in Schwimmbädern
» Finanzen
» Risikohinweise in Emissionsprospekten: Warum werden sie so wenig beachtet?
» Schadenversicherung
» Kapitalanlageausschluss in der Rechtsschutzversicherung


Neu in Ihrer VersicherungsPraxis24:
Informieren Sie sich hier über unsere neuen Inhalte im Wissenspool sowie über besondere Services oder Gesetzesänderungen.


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» Altersvorsorge
Mehr Betriebsrente in der bAV? Darf die Berechnung geändert werden?

Die regelmäßige Anpassung von Betriebsrenten wird in § 16 BetrAVG geregelt. Um die richtige Rentenanpassung wird gerne und ausgiebig bis zum Bundesarbeitsgericht gestritten. In einem Fall, den das Bundesarbeitsgericht (BAG, 11.07.2017 - 3 AZR 513/16, Parallelentscheidung: 3 AZR 365/16) zu entscheiden hatte, ging es um die Frage, ob die Berechnungsmethode während des Rentenbezuges einseitig vom Arbeitgeber geändert werden darf.

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Das Jahressteuergesetz 2018 und die Altersvorsorge

Das Hauptaugenmerk des Jahressteuergesetzes liegt zwar auf der Umsatzsteuer (daher der Titel "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften"), doch es werden auch einige Fragen zur Altersvorsorge neu geregelt. Der Regierungsentwurf wurde am 01.08.2018 vom Kabinett.

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Mehr Informationspflichten bei Betriebsrenten: Die VAG-Novelle kommt

Bis zum 13.01.2019 muss die sogenannte EbAV-Richtlinie II (RL 2016/2341 über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung vom 14.12.2016) in deutsches Recht umgesetzt werden. Nun hat das Bundesfinanzministerium endlich einen Referentenentwurf vorgelegt. Kurzfristig konnten dazu die Verbände Stellung beziehen.

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» Recht
Gefälligkeit unter Verwandten: Wenn die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift

Wer Brennholz unter Einsatz von Werkzeugen zubereitet, muss sich auf Gefahren einstellen. Das Sozialgericht Heilbronn hat mit Urteil vom 27.10.2017- S 8 U 1443/17 entschieden, dass ein Unfall mit einer Motorsäge beim Zerkleinern von Brennholz für Verwandte nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) steht.

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Keine überzogenen Erwartungen an Verkehrssicherung in Schwimmbädern

Diese Woche werden erneut Hitzerekorde erwartet, sodass viele Abkühlung im Freibad suchen. Generell muss der Betreiber eines Schwimmbades zwecks Vermeidung von Sturzverletzungen der Besucher weder im Nassbereich Gummimatten auslegen, noch durch Schilder vor einer möglichen Rutschgefahr warnen. Diese Auffassung hat das OLG Nürnberg (Beschluss vom 28.08.2017 - 4 U 1176/17) vertreten und damit auch den Haftpflichtversicherern von Badeanstalten usw. Argumente an die Hand gegeben, um ggf. unbegründete Schadenersatzansprüche ablehnen zu können.

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» Finanzen
Risikohinweise in Emissionsprospekten: Warum werden sie so wenig beachtet?

Die Problematik ist sowohl für Anleger als auch für Berater/Vermittler von existenzieller Bedeutung: Trotz ausufernder und meist durchaus realistischer Risikodarstellungen in den Prospekten verlieren Jahr für Jahr Hunderttausende von Anlegern Milliarden Euro mit Beteiligungsanlagen - meist Altersvorsorgerücklagen. Hunderte von Finanzberatern werden deshalb alljährlich von ihren Kunden der Falschberatung bezichtigt und oft auch vor den Richter gezerrt.

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» Schadenversicherung
Kapitalanlageausschluss in der Rechtsschutzversicherung

Wenn eine Rechtsschutzversicherung einen Ausschluss für die "Wahrnehmung rechtlicher Interessen in ursächlichem Zusammenhang mit Beteiligungen" enthält, umfasst der Begriff "Beteiligungen" nicht nur gesellschaftsrechtlich relevante, sondern auch gewinnabhängige Beteiligungen wie etwa partiarische Darlehn. Das hat das Landgericht (LG) Flensburg mit Urteil vom 28.04.2017 - 4 O 225/16 festgestellt.

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