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Newsletter Ausgabe 05. KW - 2016
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

mehrere Studien belegen, dass die Zahl der an psychischen Erkrankungen leidenden Berufstätigen dramatisch zunimmt. Der Anstieg ist beispiellos, bei keiner anderen Krankheitsart gibt es eine vergleichbare Entwicklung. So hat sich die Anzahl der durch psychische Erkrankungen verursachten Fehltage seit 1997 verdreifacht (209 %). Möglicher Lösungsansatz: Die Verbesserung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).


Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Thema der Woche: Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu – BGM als Lösung?


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


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» Altersvorsorge
» Regierung ergreift Initiative zur Absenkung des BilMoG-Zinses
» Neues aus der Branche
» Keine Fahrtests für Senioren
» Recht
» Die Lieferkettenklausel in der Produkthaftpflichtversicherung
» Baurisikoausschluss in der Rechtsschutzversicherung erfasst das "Bauen" schlechthin
» Finanzen
» Wölbern Affäre: Schulte muss mehr als acht Jahre ins Gefängnis
» Schadenversicherung
» Makler: Höchstrichterliches Urteil schränkt Schadenregulierung ein
» Unser Tipp für Sie
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» Altersvorsorge
Regierung ergreift Initiative zur Absenkung des BilMoG-Zinses

Die Rückstellungen für Pensionszusagen drücken aufgrund der Niedrigzinsphase auf die Bilanzen der deutschen Wirtschaft. Doch zum Jahresende hatte es nicht mehr mit einer Gesetzesänderung zur Senkung des sog. BilMoG-Zinssatzes gereicht. Nun hat das Bundeskabinett - ziemlich überraschend - eine Gesetzesänderung in Zusammenhang mit der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditlinie beschlossen.

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» Neues aus der Branche
Keine Fahrtests für Senioren

Senioren brauchen Fahrtests, die ihre Fahrtüchtigkeit prüfen, nicht mehr zu fürchten. Dem Wunsch solche Tests zukünftig für Senioren ab 75 Jahren verbindlich einzuführen, hat das Bundesverkehrsministerium eine Absage erteilt - trotz eindeutiger Ergebnisse der Unfallforschung der Versicherer (UDV).

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» Recht
Die Lieferkettenklausel in der Produkthaftpflichtversicherung

Der Anknüpfungspunkt des Haftpflichtversicherungsschutzes liegt grundsätzlich darin, dass der Versicherungsnehmer von einem Dritten schadenersatzpflichtig gemacht wird (Ziffer 1.1 AHB - Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung). Dabei kann ein praktisches Anwendungsproblem, falls der Versicherungsnehmer seine erweiterte Produkthaftpflichtversicherung in Anspruch nehmen möchte, weil ein Abnehmer des Vertragspartners des Versicherungsnehmers, an den ein mangelhaftes Produkt weitergeliefert wurde, einen Vermögensschaden erlitten hat.

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Baurisikoausschluss in der Rechtsschutzversicherung erfasst das "Bauen" schlechthin

Der Baurisikoausschluss in der Rechtsschutzversicherung erstreckt sich auf die Gesamttätigkeit der Errichtung eines Bauwerks einschließlich der Aufstellung eines Gerüstes. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg (OLG Brandenburg, ‌26‌.‌08‌.‌2015‌ - 11 U ‌195‌/‌14‌) hervor.

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» Finanzen
Wölbern Affäre: Schulte muss mehr als acht Jahre ins Gefängnis

50 Mio. EUR in die eigene Tasche gewirtschaftet und 147 Mio. EUR Schaden angerichtet hat der Arzt und ehemalige Chef des Fondsanbieters Wölbern Finanz Heinrich Maria Schulte nun auch nach Meinung des Bundesgerichtshofs (BGH, ‌13‌.‌01‌.‌2016‌ - Az. 5 Str ‌460‌/‌15‌). Ihm wird Untreue in 327 Fällen vorgeworfen. Damit scheiterte Schulte in der Revision. Das Urteil des Landgerichts Hamburg vom April letzten Jahres - wir berichteten - wurde bestätigt.

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» Schadenversicherung
Makler: Höchstrichterliches Urteil schränkt Schadenregulierung ein

Bisher galt als gesichert, dass Makler im Auftrag von Versicherern Kleinschäden ihrer Kunden im Rahmen einer Regulierungsvollmacht selbst regulieren dürfen. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, ‌14‌.‌01‌.‌2016‌ - Az. I ZR ‌107‌/‌14‌) Anfang des Jahres stellt nun fest, dass Schadenregulierung keine erlaubte Nebenleistung ist.

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» Unser Tipp für Sie
Finanzanlagenfachmann/-frau IHK - 4. Auflage

Die Vermittlung von Kapitalanlagen wie Investmentfonds, geschlossene Fonds und sonstige Vermögensanlagen (wie Genossenschaftsanteile, stille Beteiligungen, Genussrechte usw.) ist erlaubnispflichtig. Um diese Erlaubnis zu erhalten, müssen Berater und Vermittler unter anderem ihre Sachkunde nachweisen. Hierfür wurde vom Gesetzgeber die Sachkundeprüfung »Geprüfter Finanzanlagenfachmann/Geprüfte Finanzanlagenfachfrau IHK« geschaffen. Auf diese Prüfung der Erlaubnis gem. § 34f GewO bereitet Sie das mittlerweile in der 4. Auflage erschienene Handbuch Finanzanlagenfachmann IHK von Wolters Kluwer intensiv vor. Aber auch als Nachschlagewerk ist das Werk bestens geeignet.

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Sonderheft Cyber-Versicherungen - Das Interesse von Unternehmen wächst

Es gibt heute nur noch zwei Arten von Unternehmen: Solche, die bereits gehackt wurden und solche, die noch gehackt werden. Dennoch unterschätzen viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere, offenbar nach wie vor die mit der Nutzung des Internets verbundenen Risiken. Dabei kann ein Ausfall der Hardware oder Software oftmals erhebliche Vermögenschäden verursachen. Die weltweite Vernetzung der Informationstechnologie sowie der damit zusammenhängende Daten- und Computermissbrauch stellen somit ein erhebliches Risiko dar. Immer mehr Unternehmen erkennen diese Gefahr und interessieren sich verstärkt für dieses spannende Thema. Informieren auch Sie sich...

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