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Newsletter Ausgabe 46. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

bei Versicherern ist es in Mode gekommen, den selbstständigen Außendienst vom Risikoträger abzukoppeln und auf Vertriebsgesellschaften auszugliedern. Der BGH hatte nun zu entscheiden, nach welchen Grundsätzen die ausgliedernden Versicherer für Ausgleichsansprüche der nicht mehr bei ihnen angebundenen Vertreter einzustehen haben.


Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Thema der Woche: Haftung für Ausgleichsansprüche bei Vertriebsausgliederung.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


KUNDENMAGAZIN VERSICHERT! - Stichtag ‌30‌.‌11‌.‌2015‌
Bis Ende November haben Sie noch die Gelegenheit, Ihre aktuelle Ausgabe Ihres persönlichen Kundenmagazins Versichert zu gestalten. Nutzen Sie jetzt noch Ihre Chance unter: www.versicherungspraxis24.de/versichert/

» Altersvorsorge
» Familiengerichte entscheiden allein über den Versorgungsausgleich auch bei Betriebsrenten
» Neues aus der Branche
» Solvency II: EU-Stabilitätsrichtlinie ist größte Herausforderung für Versicherer
» MiFID II: Finanzanlagenvermittler fallen weiterhin unter Bereichsausnahme
» Recht
» PKV: Wann wird das medizinisch notwendige Maß von Aufwendungen für ein Hilfsmittel überstiegen?
» Finanzen
» Sind geschlossene Fonds wirklich "Sachwertanlagen"?
» Schadenversicherung
» Haftung des Pedelec-Fahrers nur bei Verschulden
» Unser Tipp für Sie
» NEU: IHK-Sachkundeprüfung für Wohnimmobilienkreditvermittler nach § 34i GewO
» NEUERSCHEINUNG: Erben und Schenken - Nachlassplanung mit Durchblick


QUIZRUNDE!!!
Schon mitgemacht? In unserer Quizrunde geht es um die Wiederanlage von Lebens- und Rentenversicherungen. Wie gut kennen Sie sich damit aus? Testen Sie Ihr Wissen!!! Jetzt mitmachen!


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» Altersvorsorge
Familiengerichte entscheiden allein über den Versorgungsausgleich auch bei Betriebsrenten

Der Versorgungsausgleich bindet in der betrieblichen Altersversorgung bei Arbeitgebern und Versorgungsträgern zahlreiche Ressourcen. Nun ging ein Betriebsrentner bis vor das Bundesarbeitsgericht (BAG), weil er mit der Höhe der Kürzung seiner Ansprüche nach einer internen Teilung, die das Familiengericht wirksam beschlossen hatte, nicht einverstanden war. Es ging um die delikate Frage der Rechnungsgrundlagen und die noch delikatere nach Unisex ja oder nein. Doch das BAG sandte den Versorgungsberechtigten wieder auf Los, weil es die Zuständigkeit richtigerweise bei den Familiengerichten sah (BAG, ‌10‌.‌11‌.‌2015‌ - 3 AZR ‌813‌/‌14‌). Deren Beschluss wird umgesetzt. Basta!

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» Neues aus der Branche
Solvency II: EU-Stabilitätsrichtlinie ist größte Herausforderung für Versicherer

Nicht einmal die anhaltende Niedrigzinsphase macht Versicherern so zu schaffen wie die Umsetzung von Solvency II, hat eine aktuelle Studie des Axa Vermögensverwalters Axa Investment Managers (Axa IM) herausgefunden. So jedenfalls die Meinung von 56 befragten Unternehmensentscheidern aus den Bereichen Schaden- und Unfallversicherung sowie Lebens- und Krankenversicherung.

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MiFID II: Finanzanlagenvermittler fallen weiterhin unter Bereichsausnahme

Die neue Finanzmarktrichtlinie der EU "Markets in Financial Instruments Directive II" - kurz MiFID II - wird in deutsches Recht umgesetzt. Dafür hat die Bundesregierung unlängst einen Referentenentwurf vorgelegt. Für 34f-Vermittler gibt es größtenteils Entwarnung.

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» Recht
PKV: Wann wird das medizinisch notwendige Maß von Aufwendungen für ein Hilfsmittel überstiegen?

Die Aufwendungen für ein Hilfsmittel übersteigen das medizinisch notwendige Maß im Sinne von § 5 Abs. 2 Satz 1 MB/KK 2009, wenn einerseits das Hilfsmittel zusätzliche, nicht benötigte Funktionen oder Ausstattungsmerkmale aufweist, und andererseits zugleich preiswertere, den notwendigen medizinischen Anforderungen für den jeweiligen Versicherungsnehmer entsprechende Hilfsmittel ohne diese zusätzlichen Funktionen oder Ausstattungsmerkmale zur Verfügung stehen. Dies geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, ‌22‌.‌04‌.‌2015‌ - IV ZR ‌419‌/‌13‌) hervor.

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» Finanzen
Sind geschlossene Fonds wirklich "Sachwertanlagen"?

Fast brancheneinheitlich wird von Beratern, Anbietern und Medien der Begriff "Sachwertanlagen" in Zusammenhang mit geschlossenen Fonds benutzt. Viele Anleger geben einem entsprechenden Investment deshalb einen Vertrauensvorschuss, weil sie davon ausgehen, dass sie so direkt in Sachwerte investieren, statt, wie bei Aktien "über die Börse".

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» Schadenversicherung
Haftung des Pedelec-Fahrers nur bei Verschulden

Ein Pedelec mit bestimmten Leistungsmerkmalen ist kein Kraftfahrzeug im Sinne des Straßenverkehrsgesetzes (StVG). Das hat das Landgericht Detmold in einem vor kurzem veröffentlichten Urteil (LG Detmold, ‌15‌.‌07‌.‌2015‌ - 10 S ‌43‌/‌15‌) unterstrichen.

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» Unser Tipp für Sie
NEU: IHK-Sachkundeprüfung für Wohnimmobilienkreditvermittler nach § 34i GewO

Die Regulierung bei der Vermittlung von Investmentfonds samt Erlangung der Erlaubnis und Anlageberatungsprotokoll ist inzwischen im Alltag angekommen. Jetzt bereitet die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie in deutsches Recht Gelegenheitsvermittlern und Neueinsteigern Kopfzerbrechen. Ab dem ‌21‌.‌03‌.‌2016‌ benötigen Vermittler von grundbuchlich abgesicherten Immobiliendarlehn eine Erlaubnis als Immobilienkreditvermittler (§ 34i GewO).

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NEUERSCHEINUNG: Erben und Schenken - Nachlassplanung mit Durchblick

Wer erbt, wenn nichts geregelt ist? Was kann ich in einem Testament festlegen? Werden meine Erben Erbschaftsteuer zahlen müssen? Kann ich nicht schon zu Lebzeiten etwas verschenken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet das neue Booklet "Erben und Schenken" aus der Klartext-Reihe von Wolters Kluwer.

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