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Newsletter Ausgabe 38. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

der Maklerauftrag ist in der Regel auf das angegebene Objekt bzw. Risiko beschränkt. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden und damit der Befragungspflicht des Maklers klare Grenzen gesteckt.


Erfahren Sie mehr in unserem Thema der Woche: Grenzen des Maklerauftrages.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


Übrigens:
Jeden Monat wirbeln Fachautoren und Redakteure im Hintergrund der VersicherungsPraxis24, um aktuelle Themen und Trends der Branchen aufzugreifen und praxisnahe Beiträge im Wissenspool zu veröffentlichen. Informationen über neue Inhalte und Services in Ihrer VersicherungsPraxis24 finden Sie hier...

» Krankenversicherung
» PKV-Tarifwechsel: Versicherer darf Risikozuschläge erheben
» Altersvorsorge
» BMAS hilft Versorgungsberechtigten im Insolvenzfall
» Bundesfinanzhof erschwert gehaltsabhängige Zusagen für GGF
» Recht
» Zusammentreffen von wissentlicher und nicht wissentlicher Pflichtverletzung
» Schadenversicherung
» Steinschlag: Beweislast liegt beim betroffenen Pkw-Fahrer
» Personal
» Wolters Kluwer ist strategischer Partner von Campus M.A.R.K.U.S. - einem einzigartigen Angebot zur Betrieblichen Vorsorge und Gesundheit
» Unser Tipp für Sie
» Lehrbuch Versicherungsfachmann/-frau - für eine optimale Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34d GewO
» NEU: IHK-Sachkundeprüfung für Wohnimmobilienvermittler nach § 34i GewO - Das Fachwissen für die optimale Vorbereitung inkl. Lernkontrolle mit über 200 Fragen


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» Krankenversicherung
PKV-Tarifwechsel: Versicherer darf Risikozuschläge erheben

Ein privater Krankenversicherer ist grundsätzlich berechtigt, beim PKV-Tarifwechsel von einem Tarif mit Pauschalprämie in einen Tarif mit Grundprämie für ein Basisrisiko einen individuellen Risikozuschlag zu erheben. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, ‌15‌.‌07‌.‌2015‌ - IV ZR ‌70‌/‌15‌) hervor.

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» Altersvorsorge
BMAS hilft Versorgungsberechtigten im Insolvenzfall

Schon lange ärgerte es Versorgungsberechtigte im Falle der Insolvenz ihrer Firma, dass bei kongruent rückgedeckten Modellen (Unterstützungskasse/Pensionszusage) zwar grundsätzlich der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) eintritt. Dabei verwertet der PSV die Rückdeckungsversicherung und richtet eine neue Versicherung über das PSV-Konsortium ein. Der Nachteil: Der Versorgungsberechtigte nimmt nicht mehr an der Wertentwicklung der Rückdeckungsversicherung in der Anwartschafts- und Leistungsphase ein (der PSV kennt grundsätzlich keine Rentenanpassung). Will er weiter seine Altersversorgung ausbauen, muss er zu neuen ungünstigeren Rechnungsgrundlagen neu beginnen. Das war für alle Beteiligten unbefriedigend.

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Bundesfinanzhof erschwert gehaltsabhängige Zusagen für GGF

In den letzten Jahren hat der Bundesfinanzhof (BFH) sehr konsequent die Versorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF) mit dem scharfen Schwert der "verdeckten Gewinnausschüttung" (vGA) abgestraft. Vieles, was für Fremdgeschäftsführer oder leitende Angestellte durchaus selbstverständlich ist, bleibt dem GGF unter Androhung der vGA verschlossen. Dies sorgt für zunehmende Irritation in der Praxis und ist für die Vergangenheit fast immer "unheilbar". Nun setzt der erste Senat seine restriktive Rechtsprechung weiter fort (BFH, Urteil vom 20.5.2015, I R ‌17‌/‌14‌).

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» Recht
Zusammentreffen von wissentlicher und nicht wissentlicher Pflichtverletzung

Der BGH hat eine für die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung grundlegende Entscheidung getroffen. Trifft eine wissentliche Pflichtverletzung mit einer denselben Schaden verursachenden, nicht wissentlichen Pflichtverletzung zusammen, genügt dies für die Anwendung des Ausschlusses von Ansprüchen wegen wissentlicher Pflichtverletzung (BGH, ‌27‌.‌05‌.‌2015‌ - IV ZR ‌322‌/‌14‌).

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» Schadenversicherung
Steinschlag: Beweislast liegt beim betroffenen Pkw-Fahrer

Kann ein Pkw-Fahrer nicht nachweisen, dass die Beschädigungen seines Fahrzeuges durch Steinschläge eines anderen, vorausfahrenden Fahrzeuges verursacht wurden, mangelt es an einer grundsätzlichen Voraussetzung des Schadenersatzes, so dass ihm kein Anspruch zusteht. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Coburg (LG Coburg, ‌02‌.‌12‌.‌2014‌ - 22 O ‌206‌/‌3‌) hervor.

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» Personal
Wolters Kluwer ist strategischer Partner von Campus M.A.R.K.U.S. - einem einzigartigen Angebot zur Betrieblichen Vorsorge und Gesundheit

"Fürsorge und die staatlich geförderte betriebliche Vorsorge gehören ganz oben auf die Agenda der Personalstrategie der Zukunft." Das sagen Ole von Beust, heute Berater von Politik und Wirtschaft sowie Werner Fürstenberg, Gründer und Inhaber des Fürstenberg Instituts, anlässlich der Messe Zukunft Personal, die vom 15.-17.09. in Köln stattfindet. Und deshalb unterstützen beide, sowohl als Fachbeiräte als auch mit ihrem Namen und ihren Gesichtern, die Kampagne "In Führung gehen" der M.A.R.K.U.S. GmbH. Eine in diesem Jahr in Hamburg gegründete Service- und Vertriebsgesellschaft für ein Betriebliches Vorsorge (BV)- und Gesundheitsmanagement (BGM), kurz BVGM.

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» Unser Tipp für Sie
Lehrbuch Versicherungsfachmann/-frau - für eine optimale Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34d GewO

Die prägnante und praxisbezogene Darstellung der Grundlagen über das Versicherungsgeschäft mit dem Privatkunden ermöglichen Ihnen als Versicherungsfachmann/-frau ein effektives Lernen und eine zielgerichtete Prüfungsvorbereitung. Das Lehrbuch erscheint bereits in der sechsten Auflage setzt das erfolgreiche Konzept der Aus- und Weiterbildung fort.

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NEU: IHK-Sachkundeprüfung für Wohnimmobilienvermittler nach § 34i GewO - Das Fachwissen für die optimale Vorbereitung inkl. Lernkontrolle mit über 200 Fragen

Die Regulierung bei der Vermittlung von Investmentfonds samt Erlangung der Erlaubnis und Anlageberatungsprotokoll ist inzwischen im Alltag angekommen. Jetzt bereitet die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie in deutsches Recht Gelegenheitsvermittlern und Neueinsteigern Kopfzerbrechen. Ab dem ‌21‌.‌03‌.‌2016‌ benötigen Vermittler von grundbuchlich abgesicherten Immobiliendarlehn eine Erlaubnis als Immobilienkreditvermittler (§ 34i GewO).

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