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Newsletter Ausgabe 37. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

als Dienstleister der Unternehmen müssen sich die Versicherer immer wieder auf geänderte Gegebenheiten am Markt und in der Produktion einstellen. Durch neue Technologien der Industrie 4.0 ergeben sich Marktchancen für weiterentwickelten Versicherungsschutz.


Erfahren Sie mehr in unserem Thema der Woche: Industrie 4.0: Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien



Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


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Fragen, Kritik, Anregungen, Themenvorschläge? Wir haben stets ein offenes Ohr! Schreiben Sie uns einfach unter: versicherungspraxis24@wolterskluwer.de

» Altersvorsorge
» Mehr steuerliche Förderung für die Altersvorsorge: Beitragsbemessungsgrenze steigt
» Verfassungsbeschwerde gegen Systemwechsel in der VBL erfolglos
» Bundesgerichtshof schafft Klarheit für pauschalierte Teilungskosten im Versorgungsausgleich
» Neues aus der Branche
» Rechtsform: Vor- und Nachteile von GmbH und GmbH & Co. KG
» Recht
» Mitursächlichkeit eines Sturmschadens muss bewiesen werden
» Finanzen
» Lebensversicherung und Zinsanstieg: Was rate ich meinem Kunden?
» Unser Tipp für Sie
» Privat oder gesetzlich versichert? Wie Sie Ihre Kunden optimal bei der Entscheidung unterstützen
» NEUERSCHEINUNG: Emerging Risks - Die neuen Gefahren und Chancen von morgen


NEUE QUIZRUNDE!!!
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» Altersvorsorge
Mehr steuerliche Förderung für die Altersvorsorge: Beitragsbemessungsgrenze steigt

Aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sind die voraussichtlichen Rechengrößen für die Sozialversicherung im Jahre 2016 bekannt. Die Zustimmung des Bundeskabinetts und des Bundesrates werden, wie jedes Jahr, in den nächsten Monaten erwartet. Die Werte sind u.a. auch für das Fördervolumen der privaten und betrieblichen Altersversorgung von Bedeutung. Auch weitere Werte, die z.B. im Betriebsrentenrecht oder Versorgungsausgleich relevant sind, leiten sich aus diesen Rechengrößen ab.

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Verfassungsbeschwerde gegen Systemwechsel in der VBL erfolglos

Die Umstellung der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) im Jahre 2000 auf ein Punktesystem beschäftigt weiter die Gerichte. Nun hat das Bundesverfassungsgericht eine Beschwerde gegen den Systemwechsel nicht angenommen (BVerfG, ‌26‌.‌04‌.‌2015‌ - 1 BvR ‌1420‌/‌13‌). Es ging - mal wieder - um die Auswirkungen für sog. rentenferne Jahrgänge nicht zur Entscheidung angenommen. Die Verfassungsbeschwerde ist mangels hinreichender Begründung unzulässig. Die konkreten Anforderungen an die Substantiierung von Verfassungsbeschwerden gegen Folgen der Systemumstellung im Betriebsrentensystem der VBL waren vom Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts bereits Mitte 2012 eingehend dargelegt worden.

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Bundesgerichtshof schafft Klarheit für pauschalierte Teilungskosten im Versorgungsausgleich

Viele Versorgungsträger der privaten und betrieblichen Altersversorgung setzen im Versorgungsausgleich pauschalierte Teilungskosten an. Fraglich war, ob und in welchem Umfang das zulässig ist. Dazu hat nun der Bundesgerichtshof (BGH, ‌18‌.‌03‌.‌2015‌ - XII ZB ‌74‌/‌12‌) folgende Leitsätze aufgestellt:

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» Neues aus der Branche
Rechtsform: Vor- und Nachteile von GmbH und GmbH & Co. KG

Makler stellen sich nicht nur bei der Gründung oder Übernahme einer Maklerfirma die berechtigte Frage, welche Rechtsform die günstigste ist. Auch steuerliche und wirtschaftliche Aspekte können dazu führen, die einmal gewählte Form zu überdenken.

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» Recht
Mitursächlichkeit eines Sturmschadens muss bewiesen werden

Eine unmittelbare Einwirkung von Sturm im Sinne der Versicherungsbedingungen zur Wohngebäudeversicherung (VGB) liegt bereits dann vor, wenn der Sturm für den eingetretenen Schaden nur mitursächlich gewesen ist. Der Versicherungsnehmer muss aber den Vollbeweis der Mit-Ursächlichkeit des Sturms für den geltend gemachten Schaden erbringen. So hat es das Oberlandesgericht Koblenz (OLG Koblenz, Beschluss vom 15.9.2014 - 10 U ‌164‌/‌14‌) gesehen.

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» Finanzen
Lebensversicherung und Zinsanstieg: Was rate ich meinem Kunden?

Ein von der Deutschen Bundesbank veröffentlichtes "Diskussionspapier" ist der Auslöser einer aktuellen Branchendiskussion, die Berater und Vermittler von Lebensversicherungen nicht kalt lassen sollte - aber auch nicht unbedingt zu schlaflosen Nächten führen muss...

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» Unser Tipp für Sie
Privat oder gesetzlich versichert? Wie Sie Ihre Kunden optimal bei der Entscheidung unterstützen

Egal ob als Berater, Versicherungsvermittler, gesetzliche Krankenkasse, privater Krankenversicherer, Arbeitgeber, Verbraucherschutzvereinigung oder als Versicherter selbst: Um bewusst zu entscheiden, ob eine private Krankenversicherung (PKV) oder doch lieber die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für den Einzelnen in Betracht kommt, bedarf es einer gewissen Grundkenntnis der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Krankenversicherungssysteme. Diese werden im neu aufgelegten Leitfaden "Privat oder gesetzlich versichert" von Autor Michael Sieker Schritt für Schritt und mithilfe diverser Entscheidungsschemata erklärt und vorgestellt.

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NEUERSCHEINUNG: Emerging Risks - Die neuen Gefahren und Chancen von morgen

Emerging Risks stellen Wirtschaftsunternehmen vor immense Herausforderungen hinsichtlich der Haftung für Produkt-, Umwelt- und Betriebsstättenrisiken sowie den Bereich der Eigenschäden. Auch die Versicherungswirtschaft steht vor der Frage der Versicherbarkeit solcher Risiken und die hierfür erforderlichen Tools. Die neue Broschüre "Emerging Risks - Die neuen Gefahren und Chancen von morgen" zeigt neue Themenfelder sowie sich abzeichnende Trends und Entwicklungen auf, von denen uns die einen oder anderen sicherlich noch beschäftigen werden.

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