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Newsletter Ausgabe 31. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

internationale Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, bekamen es schon länger zu spüren, nun brandet der Tsunami der Niedrigzinsphase an den Firmentoren des deutschen Mittelstandes an und bedroht schon sehr bald das Herzstück des deutschen Wirtschaftswunders und den zentralen Jobmotor unserer Wirtschaft.


Erfahren Sie mehr in unserem Thema der Woche: Der Preis des Niedrigzinses: Die Last auf deutschen Unternehmen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien



Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


Übrigens:
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» Krankenversicherung
» Betriebliche Gesundheitsförderung kann sich auszahlen
» Altersvorsorge
» Beherrschungsvertrag als Gefahr für die Rentenanpassung
» Bundesarbeitsgericht flexibilisiert Gesamtzusagen in der bAV
» Finanzen
» Sicherheit in stürmischen Zeiten? Multi Asset-Fonds als neue Alternative?
» Schadenversicherung
» Die Kosten für Anwesenheit eines Sachverständigen bei einer vom Versicherer veranlassten Nachbesichtigung sind dem Geschädigten zu erstatten.
» Vom Versicherer ermittelter höherer Restwert ist bei Weiternutzung des Fahrzeuges nicht anzurechnen
» Unser Tipp für Sie
» Versicherungshandbuch Private & Betriebliche Versicherungen - Recherchieren Sie auch online in Ihrem Loseblattwerk
» Sonderheft Cyber-Versicherungen - Jetzt die neue Auflage bestellen


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» Krankenversicherung
Betriebliche Gesundheitsförderung kann sich auszahlen

Trotz steigender Fehlzeiten investieren viele Unternehmen immer noch nicht in die betriebliche Gesundheitsförderung. Dabei könnten solche Maßnahmen krankheitsbedingte Fehlzeiten sowie die Kosten für Berufsunfähigkeit und Medizin um rund ein Viertel senken - dies zeigt der IGA-Report 28 der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). Außerdem können Unternehmen mit jedem Euro, den sie in die Gesunderhaltung der Belegschaft investieren, im Ergebnis 2,70 EUR durch reduzierte Fehlzeiten einsparen, so die Ergebnisse.

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» Altersvorsorge
Beherrschungsvertrag als Gefahr für die Rentenanpassung

Gerade in Konzernen sind häufig sog. Beherrschungsverträge mit Tochterunternehmen anzutreffen - das beherrschte Unternehmen unterwirft sich damit in allen unternehmerischen Fragen dem beherrschten Unternehmen. Doch wie steht es mit der Anpassung der Betriebsrenten? Besteht hier nicht die Gefahr, dass aufgrund von Weisungen der herrschenden Gesellschaft sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert und dadurch keine Anpassung mehr erfolgt? Damit hatte sich das Bundesarbeitsgericht zu befassen und gab seine bisherige Rechtsprechung dazu auf (BAG, ‌10‌.‌03‌.‌2015‌ - 3 AZR ‌739‌/‌13‌). Und wie immer war dabei detektivisch zunächst einmal das Schicksal des ursprünglichen Arbeitgebers im Laufe der Zeiten zu ermitteln.

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Bundesarbeitsgericht flexibilisiert Gesamtzusagen in der bAV

Zusagen auf betriebliche Altersversorgung (bAV) in Form einer Gesamtzusage ("Aushang am schwarzen Brett") waren bisher das "ungeliebte Kind" der betrieblichen Altersversorgung. Denn bei späterem Veränderungs- und Anpassungsbedarf waren sie ausgesprochen unflexibel und kaum abänderbar. Das hängt damit zusammen, dass die Gesamtzusage Bestandteil des individuellen Arbeitsvertrages wird und somit nur schwer kollektivrechtlich zu ändern war. Und "war" ist das Schlüsselwort. Denn in zwei neueren Urteilen ist das Bundesarbeitsgericht dem Bedürfnis der Praxis einen Schritt entgegengekommen, auch Gesamtzusagen leichter anpassen zu können (BAG, ‌10‌.‌03‌.‌2015‌ - 3 AZR ‌56‌/‌14‌ - Ablösung einer Gesamtzusage durch eine Betriebsvereinbarung / BAG, ‌13‌.‌01‌.‌2015‌ - 3 AZR ‌894‌/‌12‌ sowie ‌899‌/‌12‌ zur dynamischen Verweisung).

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» Finanzen
Sicherheit in stürmischen Zeiten? Multi Asset-Fonds als neue Alternative?

Investoren und Berater waren zum Jahresbeginn größtenteils der Meinung, dass der DAX eine Verschnaufpause benötigt. Doch der Index konnte die 11.000er-Marke überwinden und anschließend auch kurzfristig die 12.000er-Marke erklimmen. Die Niedrigzinspolitik, die Unvorhersehbarkeit und große Unsicherheit über die schwankenden Märkte und die bereits erreichten Kursverläufe sorgen aktuell dafür, dass nach einer "perfekten Investmentlösung" gesucht wird. Diese Eckpunkte spielen der Multi Asset-Lösung in die Hände.

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» Schadenversicherung
Die Kosten für Anwesenheit eines Sachverständigen bei einer vom Versicherer veranlassten Nachbesichtigung sind dem Geschädigten zu erstatten.

Hat der Versicherer Zweifel an der Höhe eines Fahrzeugschadens und veranlasst er auf Grund dessen eine Nachbesichtigung des Fahrzeuges, so hat er dem Geschädigten die Kosten für die Anwesenheit seines eigenen Sachverständigen zu erstatten. So das Amtsgericht Kaiserslautern in einer erst kürzlich veröffentlichten Entscheidung aus dem Jahr 2014 (AG Kaiserslautern, ‌26‌.‌06‌.‌2014‌ - 11 C ‌416‌/‌14‌).

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Vom Versicherer ermittelter höherer Restwert ist bei Weiternutzung des Fahrzeuges nicht anzurechnen

Nutzt der Geschädigte sein Fahrzeug nach einem Totalschaden weiter, so ist ihm lediglich der in dem von ihm eingeholten Sachverständigengutachten festgehaltene, auf dem regionalen Markt ermittelte Restwert anzurechnen. Ein vom Versicherer eingeholtes, höheres Gebot aus dem Internet braucht er sich nicht entgegen halten zu lassen. Dies ist einer Entscheidung des Landgerichts Duisburg (LG Duisburg, ‌30‌.‌01‌.‌2015‌ - 2 O ‌142‌/‌14‌) zu entnehmen.

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» Unser Tipp für Sie
Versicherungshandbuch Private & Betriebliche Versicherungen - Recherchieren Sie auch online in Ihrem Loseblattwerk

Aktuelles aus Rechtsprechung, neue Fragestellungen, wichtige Gesetzesänderungen und wertvolle Beratungsansätze werden vom Herausgeber Dipl.-Volkswirt Jörg Heidemann und den Fachautoren in regelmäßigen Aktualisierungen aufbereitet. Somit bleibt Ihr Nachschlagewerk immer up to date. Zur Aktualisierung des Grundwerks erhalten Sie insgesamt fünf Ergänzungslieferungen im Jahr und sind somit stets auf dem neuesten Stand.

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Es gibt heute nur noch zwei Arten von Unternehmen: Solche, die bereits gehackt wurden und solche, die noch gehackt werden. Dennoch unterschätzen viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere, offenbar nach wie vor die mit der Nutzung des Internets verbundenen Risiken. Dabei kann ein Ausfall der Hardware oder Software oftmals erhebliche Vermögenschäden verursachen. Die weltweite Vernetzung der Informationstechnologie sowie der damit zusammenhängende Daten- und Computermissbrauch stellen somit ein erhebliches Risiko dar.

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