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Newsletter Ausgabe 29. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

vor knapp zwei Jahren hat Jan Hönle im Gespräch mit der Versicherungspraxis24 seinen Ansatz der Online-Beratung beschrieben. Im letzten Herbst haben Dominik Vollrath und Julius Kretz die Ergebnisse ihrer Bachelor-Arbeit an der DHBW Heidenheim vorgestellt, die sich mit Videoberatung befasste. Zusammen mit Felix Anthonj, Geschäftsführer der flexperto GmbH, die sich mit der technischen Umsetzung von Videoberatung beschäftigt, beschreiben sie, wo sie das Potenzial für Videoberatung sehen und wie der aktuelle Stand ist.


Erfahren Sie mehr in unserem Interview des Monats: Auf die Bedürfnisse des Kunden 2.0 eingehen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Ilka Döring (Redakteurin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Yvonne Becker (Verlagsleiterin)


Übrigens:
Kennen Sie schon den neuen Erbschaft- und Schenkungsteuerrechner? Einfach einloggen und Berechnung starten unter www.versicherungspraxis24.de/rechner/

» Altersvorsorge
» Bundesfinanzministerium verändert Spielregeln für Auslagerung auf Pensionsfonds
» Vorsicht bei Pensionszusagen für Arbeitgeber-Ehegatten
» Recht
» BGH zur Bemessung der Invalidität beim Schultergelenk
» Finanzen
» Einlagensicherungsgesetz: Mehr Sicherheit und Transparenz
» Schadenversicherung
» Cyber-Risiken: Die (immer noch) unterschätzte Gefahr
» Individual-D&O-Policen - Ein wachsender Markt
» Unser Tipp für Sie
» Texte zur betrieblichen Altersversorgung 2015 - Jetzt bestellen
» Leitfaden bAV: Die Absicherung der Arbeitskraft


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» Altersvorsorge
Bundesfinanzministerium verändert Spielregeln für Auslagerung auf Pensionsfonds

Schon länger waberte der Entwurf eines BMF-Schreibens zur Auslagerung von Versorgungszusagen auf einen Pensionsfonds durch den Raum. Nun ist das neue BMF-Schreiben vom 10.7.2015 (IV C 6 - S ‌2144‌/‌07‌/‌07‌) da und nimmt zum Betriebsausgabenabzug im Rahmen einer Auslagerung nach § 3 Nr. 66 EStG Stellung. Das Schreiben nimmt Bezug auf das BMF-Schreiben vom ‌26‌.‌10‌.‌2006‌ und soll wohl als Ergänzung verstanden werden.

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Vorsicht bei Pensionszusagen für Arbeitgeber-Ehegatten

Betriebsrentenzusagen an Arbeitgeber-Ehegatten sind schon immer von Betriebsprüfern besonders aufmerksam geprüft worden. Denn sie müssen den strengen steuerrechtlichen Vorgaben des "Fremdvergleichs" standhalten, um anerkannt zu werden. Daher überrascht es nicht, dass der Bundesfinanzhof gleich in zwei Fällen dem Finanzamt Recht gab, das die Pensionszusagen an Ehefrauen nicht als betrieblich veranlasst anerkennen wollte (BFH, ‌15‌.‌04‌.‌2015‌ - VIII R ‌49‌/‌12‌ und VIII R ‌50‌/‌12‌).

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» Recht
BGH zur Bemessung der Invalidität beim Schultergelenk

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich zur Ermittlung des Invaliditätsgrades beim Schultergelenk geäußert und dabei eine für Unfallversicherungsverträge, denen die zu beurteilenden AUB zugrunde liegen, wichtige Entscheidung getroffen (BGH, ‌01‌.‌04‌.‌2015‌ - IV ZR ‌104‌/‌13‌).

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» Finanzen
Einlagensicherungsgesetz: Mehr Sicherheit und Transparenz

Am ‌03‌.‌07‌.‌2015‌ ist das Einlagensicherungsgesetz in Kraft getreten. Es handelt sich um die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie in deutsches Recht. Damit soll Anlegern zu mehr Vertrauen durch einen Zuwachs an Sicherheit und Transparenz verholfen werden.

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» Schadenversicherung
Cyber-Risiken: Die (immer noch) unterschätzte Gefahr

Neben Unternehmen und Organisationen sind auch Verbraucher zunehmend von Internetkriminalität betroffen. Die Zeitschrift "Öko-Test" hat die Tarife einiger Versicherer unter die Lupe genommen, die solche Risiken absichern wollen.

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Individual-D&O-Policen - Ein wachsender Markt

Bis vor wenigen Jahren waren D&O-Policen, die nicht von Unternehmen für deren Management, sondern von einzelnen Managern für sich selbst abgeschlossen werden, eine absolute Seltenheit. Mehr und mehr haben sich aber mittlerweile D&O-Zusatzdeckungen neben der D&O-Unternehmenspolice am Versicherungsmarkt entwickelt.

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» Unser Tipp für Sie
Texte zur betrieblichen Altersversorgung 2015 - Jetzt bestellen

Für Versicherungsvermittler, die sich auf das komplexe Arbeitsgebiet bAV-Produkte spezialisiert haben, bietet die Textsammlung zur betrieblichen Altersversorgung 2015 eine praktikable und übersichtliche Arbeitsgrundlage, in der die wesentlichen Rechtsvorschriften und Gesetzesänderungen zusammengefasst werden. In der 4. Auflage jetzt unter anderem inkl. der relevanten Auszüge aus dem Mindestlohngesetz sowie der "Einheitlichen Grundsätzen zur Beitragsbemessung" der GKV-Spitzenverbände.

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Leitfaden bAV: Die Absicherung der Arbeitskraft

Die gesetzliche Absicherung im Falle des dauerhaften Verlustes der Arbeitskraft ist löchrig und meist unzureichend. Aus diesem Grund ist es inzwischen weithin bekannt, dass ergänzende Vorsorge zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft notwendig ist. Bei den Möglichkeiten, hierfür Vorsorge zu betreiben, denken die meisten Menschen automatisch an den Abschluss privater Versicherungsprodukte.

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