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Newsletter Ausgabe 27. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

bekanntermaßen steht der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) nicht für Zusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer ein. Denn sie fallen nicht unter den Schutz des Betriebsrentengesetzes. Doch wie sieht es mit anderen Gesellschaftern aus, die für die Firma tätig sind? Kann sich der Betroffene sicher wähnen, wenn der PSV die Insolvenzsicherungspflicht bestätigt und er infolgedessen PSV-Beiträge bezahlt?


Die Antworten darauf finden Sie in unserem Thema der Woche Beratungsbedarf im Mittelstand: Keine Einstandspflicht des PSV für Zusagen an Gesellschafter.


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


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» Altersvorsorge
» Einstandspflicht des Arbeitgebers bei Unterstützungskassenversorgungen
» Recht
» Zur Vorvertraglichkeit in der Rechtsschutzversicherung
» Schutzwürdiges Vertrauen in der Unfallversicherung
» Finanzen
» Finanzberater: Probleme bei der Fondsauswahl
» Zinswende in Sicht: Was ist zu tun?
» Schadenversicherung
» Prognoserisiko eines zu hoch bestimmten Wiederbeschaffungswertes geht zulasten des Schädigers
» Unser Tipp für Sie
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» Altersvorsorge
Einstandspflicht des Arbeitgebers bei Unterstützungskassenversorgungen

Bei einer Unterstützungskassenversorgung führt der Arbeitgeber die Versorgung über eine Unterstützungskasse als externen Träger durch. Doch was passiert, wenn bei einer rückgedeckten Unterstützungskasse die Rückdeckungsversicherung nach Ausscheiden des Arbeitnehmers aufgelöst und der Rückkaufswert an den Arbeitgeber gezahlt wird? Hat dann der ehemalige Arbeitnehmer einen Anspruch auf das Geld, wenn er eine unverfallbare Anwartschaft hat? Mit dieser Frage musste sich das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (LAG Düsseldorf, ‌17‌.‌12‌.‌2014‌ - 12 Sa ‌580‌/‌14‌) befassen.

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» Recht
Zur Vorvertraglichkeit in der Rechtsschutzversicherung

Wenn der Versicherte den Antrag auf Leistungserbringung bei seinem Unfallversicherer bereits vor Beginn des Versicherungsschutzes der Rechtsschutzversicherung gestellt hat, besteht laut Oberlandesgericht Hamm (OLG Hamm, ‌04‌.‌07‌.‌2014‌ - 20 U ‌114‌/‌14‌) auch dann kein Rechtsschutz, wenn die Regulierung des Unfallschadens erst nach Beginn des Versicherungsschutzes abgelehnt wird.

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Schutzwürdiges Vertrauen in der Unfallversicherung

Wird die Invalidität des Versicherungsnehmers erst nach Ablauf der Frist von 15 Monaten vom Arzt schriftlich festgestellt, steht dies der Leistungspflicht des Unfallversicherers dann nicht entgegen, wenn der Versicherungsnehmer aufgrund des Verhaltens des Versicherers darauf vertrauen durfte, dass dieser von sich aus für eine rechtzeitige ärztliche Feststellung sorgen würde. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe (OLG Karlsruhe, ‌24‌.‌10‌.‌2014‌ - 9 U ‌3‌/‌13‌) hervor.

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» Finanzen
Finanzberater: Probleme bei der Fondsauswahl

Berater, die den Fähigkeiten der Manager der derzeit allseits beliebten Misch- und Absolute Return-Fonds nicht vertrauen mögen, haben es besonders schwer. Gerade die sicherheitsorientierten Anleger verlangen häufig sowohl Sicherheit als auch Rendite, was sich meist gegenseitig ausschließt.

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Zinswende in Sicht: Was ist zu tun?

Viele Berater und Anleger beschäftigt die Frage: Welche Anlage ist unter dem Aspekt eventuell demnächst wieder steigender Zinsen die Richtige? Dabei sieht es ganz danach aus, als ob die Mehrheit der Anleger derzeit auf das falsche Pferd setzt. Oder doch nicht?

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» Schadenversicherung
Prognoserisiko eines zu hoch bestimmten Wiederbeschaffungswertes geht zulasten des Schädigers

Liegen die tatsächlichen Reparaturkosten über der 130 % Grenze, weil der von einem renommierten Sachverständigen ermittelte Wiederbeschaffungswert sich nachträglich als zu hoch herausgestellt hat, so geht dieses Risiko zulasten des Schädigers bzw. des eintrittspflichten Versicherers. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig Holstein (OLG Schleswig Holstein, ‌08‌.‌01‌.‌2015‌ - 7 U ‌5‌/‌14‌) hervor.

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» Unser Tipp für Sie
Den Fallstricken in der GGF-Versorgung richtig begegnen - bAV-Leitfaden in dritter Auflage neu erschienen!

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF) steht seit jeher in besonderer Art und Weise im Fokus der Finanzverwaltung. Sei es der Grundverdacht der fehlenden betrieblichen Veranlassung oder die Frage nach dem Sozialversicherungsstatus, es gibt viele Ansätze für eine Überprüfung. Anlass genug, die typischen Problemfelder im Zusammenhang mit der GGF-Versorgung in einem Leitfaden zusammenzufassen, der jetzt bereits in der dritten Auflage erschienen ist.

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Privat oder gesetzlich versichert? Wie Sie Ihre Kunden optimal bei der Entscheidung unterstützen

Egal ob als Berater, Versicherungsvermittler, gesetzliche Krankenkasse, privater Krankenversicherer, Arbeitgeber, Verbraucherschutzvereinigung oder als Versicherter selbst: Um bewusst zu entscheiden, ob eine private Krankenversicherung (PKV) oder doch lieber die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für den Einzelnen in Betracht kommt, bedarf es einer gewissen Grundkenntnis der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Krankenversicherungssysteme. Diese werden im neu aufgelegten Leitfaden "Privat oder gesetzlich versichert" von Autor Michael Sieker Schritt für Schritt und mithilfe diverser Entscheidungsschemata erklärt und vorgestellt.

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