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Newsletter Ausgabe 26. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

das OLG Karlsruhe hatte einen Streitfall zu entscheiden, in dem zwischen einem Handelsvertreter und einem Strukturvertrieb vertraglich vereinbart worden war, dass der Vertreter sich verpflichte, für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Vertrages keine Handelsvertreter, andere Mitarbeiter oder Kunden des Vertriebes abzuwerben. Der Vertrieb nahm den Vertreter aus der Wettbewerbsabrede in Anspruch und warf ihm vor, Kunden veranlasst zu haben, ihre Verträge zu kündigen oder beitragsfrei zu stellen.


Warum das Gericht das entschädigungslose Wettbewerbsverbot als unwirksam ansah, erfahren Sie in unserem Thema der Woche Entschädigungsloses Wettbewerbsverbot nach Vertragsende benachteiligt unangemessen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


AssCompact Forum Betriebliche Vorsorge:
Vielen Dank an den Veranstalter AssCompact für den gelungenen Messetag. Und natürlich auch an Sie für den regen Besuch an unserem Stand. Unter dem Motto "Mit uns schmeckt Wissen besser" konnten wir wieder viele nette Gespräche führen und interessante Anregungen mitnehmen.

» Altersvorsorge
» Kommt bald eine Anpassung des BilMoG-Zinssatzes an die Niedrigzinsphase?
» Grundsatzurteile zur Besteuerung von Schweizer Pensionskassenleistungen
» Neues aus der Branche
» Assistance: Kunden wollen dafür zahlen
» Vertrieb
» Marketing: Erzählen Sie Ihre Geschichte
» Finanzen
» Kleinanlegerschutzgesetz: Bundesrat billigt verbesserten Anlegerschutz
» Schadenversicherung
» Vorsicht bei Restschuldversicherungen
» Unser Tipp für Sie
» AltersvorsorgePLANER - neue Version 15.1 verfügbar
» Neu: Betriebliche Altersversorgung von A - Z - Jetzt bestellen!


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» Altersvorsorge
Kommt bald eine Anpassung des BilMoG-Zinssatzes an die Niedrigzinsphase?

Die Niedrigzinsphase hinterlässt mittlerweile auch tiefe Spuren in deutschen Handelsbilanzen. Denn wer mit einer Betriebsrente den Mitarbeitern Gutes tat und das als Pensionszusage ausgestaltet hat, muss mit dem aktuellen Marktzins - geglättet über die letzten 7 Jahre - seine Rückstellungen berechnen. Und dieser geglättete Zinssatz, der sog. BilMoG-Zins, befindet sich dank Niedrigzinsphase im steilen Sinkflug nach unten - damit bewegen sich auch die Verbindlichkeiten in der Handelsbilanz deutlich nach oben. Das sorgt für Schieflagen in der Bilanz, denn der Mehraufwand vermindert das Eigenkapital und die Kreditwürdigkeit und sperrt häufig die Ausschüttungen an die Gesellschafter, die immer noch regelmäßig an die Handelsbilanz anknüpfen. Lag der Rechnungszins Ende 2014 noch bei fast 4,5 %, so wird er sich bis Ende 2017 voraussichtlich auf 2,7 % verringern. Die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) schätzt den Mehraufwand in den nächsten drei Jahren für die deutsche Wirtschaft auf ca. 35-45 Mrd. EUR pro Jahr.

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Grundsatzurteile zur Besteuerung von Schweizer Pensionskassenleistungen

Das System der betrieblichen Altersvorsorge über Pensionskassen, die ein privater Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer errichtet, stellt neben der staatlichen eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung (sog. 1. Säule) die sog. 2. Säule der schweizerischen Altersvorsorge dar. Der Bundesfinanzhofs (BFH) hat sich in vier Verfahren (BFH, ‌26‌.‌11‌.‌2014‌ - VIII R ‌31‌/‌10‌; VIII R ‌38‌/‌10‌ sowie VIII R ‌39‌/‌10‌ und BFH, ‌02‌.‌12‌.‌2014‌ - VIII R ‌40‌/‌11‌) mit der Besteuerung von Kapitalleistungen befasst, die deutsche Steuerpflichtige, die im Inland wohnen, aber in der Schweiz gearbeitet haben bzw. noch arbeiten (sog. Grenzgänger), im Rahmen der schweizerischen betrieblichen Altersvorsorge beziehen.

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» Neues aus der Branche
Assistance: Kunden wollen dafür zahlen

Versicherungsleistungen erschöpfen sich schon lange nicht mehr nur in der Schadenzahlung. Vor allem in den Bereichen Kfz, Reisen, Wohnen und Gesundheit gehören konkrete Hilfeleistungen im Schadenfall bereits seit geraumer Zeit zu den Standardangeboten der Versicherer und ihrer Dienstleister. Die Kunden honorieren das.

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» Vertrieb
Marketing: Erzählen Sie Ihre Geschichte

Werbung und Verkauf sind heute ungleich schwieriger also noch vor 20 Jahren. Die Kunden sind kritisch, sie sind informiert und vielfach übersättigt. Alles, was nicht aus dem Einheitsbrei herausragt, wird nicht wahrgenommen. Aber wie gelingt das?

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» Finanzen
Kleinanlegerschutzgesetz: Bundesrat billigt verbesserten Anlegerschutz

Im Rahmen seiner Sitzung vom ‌12‌.‌06‌.‌2015‌ hat der Bundesrat das vieldiskutierte Kleinanlegerschutzgesetz gebilligt, welches den Anlegerschutz in Deutschland verbessern und die Transparenz von Vermögensanlagen erhöhen soll. Das Gesetz ist dem Bundespräsidenten zugeleitet worden und soll überwiegend am Tag nach der Verkündung in Kraft treten.

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» Schadenversicherung
Vorsicht bei Restschuldversicherungen

Bei der Restschuldversicherung (auch Restkreditversicherung genannt) handelt es sich um eine Art Risikolebensversicherung. Sie löst die Restschuld eines Baukredits, eines Ratenkredits an Privatpersonen, eines Konsumentenkredits, einer Bau-Zwischen-Finanzierung, eines Privatkredits für Hochschulabsolventen zur Rückzahlung der BaföG-Leistungen oder eines kleingewerblichen Darlehns auf einen Schlag ab, falls der Versicherte verstirbt. Familie oder Hinterbliebene können so mit dem Todesfallkapital den restlichen Kredit tilgen. Kritiker raten Kreditnehmern aber, sich vor Abschluss einer Restschuldversicherung nach günstigeren Alternativen umzusehen.

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» Unser Tipp für Sie
AltersvorsorgePLANER - neue Version 15.1 verfügbar

Versorgungslücken durch Beratungsgespräche sinnvoll schließen! Die optimale Unterstützung bei der Beratung bietet die Software "AltersvorsorgePLANER", die jetzt in der neuen und aktuellen Version 15.1 verfügbar ist. Sie deckt die komplette Bandbreite ab: Von Berufsunfähigkeit über Hinterbliebenenabsicherung bis zur eigenen Altersvorsorge.

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Die ersten Exemplare unseres neuen Lexikons "Betriebliche Altersversorgung von A - Z" unserer Autorin Frau Dr. Claudia Veh wurden bereits ausgeliefert. Bestellen auch Sie! Das Lexikon richtet sich zum einen an Personen, die nicht ständig mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) betraut sind, zum anderen aber auch an in der bAV erfahrene Personen als schnelles Nachschlagewerk. Versicherungsvermittler als auch Arbeitgeber können das Werk zudem an ihre Kunden bzw. Mitarbeiter weiterreichen.

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