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Newsletter Ausgabe 20. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

Komplexität abbauen, heißt die große Hausaufgabe des Gesetzgebers in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Denn was nützt es, neuartige Versorgungseinrichtungen (Stichwort: "gemeinsame Einrichtungen") oder eine flächendeckende Verbreitung über Tarifverträge voranzutreiben, wenn im Tagesgeschäft die Stolpersteine zahlreich sind, die Kostentreiber in der Verwaltung ungelöst bleiben und zudem auch die Akzeptanz der Betriebsrente insgesamt gefährdet wird?


Mehr dazu können Sie in unserem Thema der Woche Hausaufgaben des Gesetzgebers in der bAV: Komplexitätsabbau nachlesen.


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


TESTEN SIE IHR WISSEN! Passend zur sechsten Neuauflage unserer Broschüre "Privat oder gesetzlich versichert" geht es in unserer neuen Quizrunde rund um das Thema PKV und GKV.

Starten Sie jetzt Ihre Fragerunde!!!

» Krankenversicherung
» Restkostentarife: Kostenerstattungsprinzip der GKV als Voraussetzung
» Altersvorsorge
» Bundesgerichtshof erleichtert Kompensation im Versorgungsausgleich
» Neues aus der Branche
» Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung holt sich noch mehr weibliche Kompetenz an Bord
» Mangelhafter Wiederanlageerfolg - was tun?
» Recht
» Entwicklungstendenzen in der Vertrauensschadenversicherung
» Schadenversicherung
» Die Erprobungsausschlussklausel in der Haftpflichtversicherung - Über- oder unterschätzt?
» Unser Tipp für Sie
» Praxishandbuch "Finanzberatung für gewerbliche Kunden"
» Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert?


QUIZRUNDE!!!
In unserer Quizrunde geht es um private und gesetzliche Krankenversicherungen. Wie gut kennen Sie sich mit PKV und GKV aus? Testen Sie Ihr Wissen!!! Jetzt mitmachen!


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» Krankenversicherung
Restkostentarife: Kostenerstattungsprinzip der GKV als Voraussetzung

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können die Versicherten anstelle der Sach- oder Dienstleistung auch das Kostenerstattungsverfahren wählen. Dabei erhalten die Versicherten die Leistungen gegen Rechnung, die sie dann bei der Krankenkasse einreichen. Die Leistungen werden anschließend nicht mehr über die Versichertenkarte abgerechnet. Anspruch auf Erstattung durch die Krankenkasse besteht höchstens in Höhe der Vergütung, die die Krankenkasse bei Erbringung als Sachleistung zu tragen hätte.

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» Altersvorsorge
Bundesgerichtshof erleichtert Kompensation im Versorgungsausgleich

Im neuen Versorgungsausgleichsrecht hat der Gesetzgeber ausdrücklich die Möglichkeit vorgesehen, dass bei einer internen Teilung der Ausgleichsberechtigte nur eine Altersrente bei der Teilung erhält und die vorzeitigen Risiken wie Invalidität und Tod nicht abgedeckt werden müssen. Denn dies könnte die Versorgungsträger bzw. Arbeitgeber unangemessen belasten. Allerdings muss der Ausgleichsberechtigte für den Wegfall der vorzeitigen Risiken einen Ausgleich, die sog. Kompensation, erhalten (§ 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 VersAusglG). Offen war aber, wie die Kompensation geregelt und ausgestaltet werden muss; ob bereits die Teilungsordnung selbst Bestimmungen darüber enthalten muss; wie sich der zusätzliche Ausgleich errechnet oder ob es genügt, wenn die Umrechnungsgrundlagen außerhalb der Teilungsordnung liegen und erst durch die konkrete Durchführung der Berechnung in Erscheinung treten. Dazu hat sich nun der Bundesgerichtshof (BGH, ‌25‌.‌02‌.‌2015‌, XII ZB ‌364‌/‌14‌) geäußert.

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» Neues aus der Branche
Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung holt sich noch mehr weibliche Kompetenz an Bord

Die altehrwürdige Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) gab auf ihrer 77. Jahrestagung am ‌07‌.‌05‌.‌2015‌ in Berlin bekannt, dass sie eine eigene Fachvereinigung für den Durchführungsweg Unterstützungskasse einrichtet. Damit sind nun alle fünf Durchführungswege wieder fachlich eigenständig vertreten, nachdem 1988 die Direktzusage und die Unterstützungskasse zusammengingen.

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Mangelhafter Wiederanlageerfolg - was tun?

Immer das alte Lied: Fast jährlich die gleichen Ergebnisse - Veränderungen sind kaum zu erkennen. Jetzt hat eine aktuelle Studie des Beratungshauses Simon-Kucher & Partners wiederum festgestellt, dass es mit der Wiederanlagequote WAQ von auslaufenden Lebensversicherungen bescheiden aussieht.

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» Recht
Entwicklungstendenzen in der Vertrauensschadenversicherung

Die Vertrauensschadenversicherung tritt ein, wenn dem versicherten Unternehmen Vermögensschäden seitens der sog. Vertrauenspersonen (vor allem Betriebsangehörigen) oder seitens Dritter (z.B. Hacker) durch vorsätzliche unerlaubte Handlungen zugefügt worden sind. Dazu zählen insbesondere Vermögensschäden durch Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue und Computermissbrauch.

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» Schadenversicherung
Die Erprobungsausschlussklausel in der Haftpflichtversicherung - Über- oder unterschätzt?

Der sog. Erprobungsausschluss ist ein Standard-Ausschluss in der Produkthaftpflichtversicherung. Er besagt, dass der Versicherer keine Ansprüche aus Sach- und Vermögensschäden durch Erzeugnisse deckt, deren Verwendung oder Wirkung im Hinblick auf den konkreten Verwendungszweck nicht nach dem Stand der Technik oder in sonstiger Weise ausreichend erprobt waren. Dies gilt allerdings nicht für Schäden an Sachen, die mit den hergestellten oder gelieferten Erzeugnissen weder in einem Funktionszusammenhang stehen, noch deren bestimmungsgemäßer Einwirkung unterliegen.

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» Unser Tipp für Sie
Praxishandbuch "Finanzberatung für gewerbliche Kunden"

Auch in der 6. Auflage steht Ihnen nicht nur ein umfangreiches Nachschlagewerk, sondern auch eine optimale Fachliteratur für die Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in für Finanzberatung (IHK) zur Verfügung. Ob Sie Vermittler im Finanzdienstleistungsmarkt, Mitarbeiter in einem Finanzdienstleistungsvertrieb oder in einem Unternehmen der Bank-, Fonds-, Versicherungs- und Immobilienbranche sind - "Finanzberatung für gewerbliche Kunden" ist Ihr praktischer Begleiter für das "Daily Business".

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Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert?

Egal ob als Berater, Versicherungsvermittler, gesetzliche Krankenkasse, privater Krankenversicherer, Arbeitgeber, Verbraucherschutzvereinigung oder als Versicherter selbst: Um bewusst zu entscheiden, ob eine private Krankenversicherung (PKV) oder doch lieber die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für den Einzelnen in Betracht kommt, bedarf es einer gewissen Grundkenntnis der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Krankenversicherungssysteme. Diese werden im neu aufgelegten Leitfaden "Privat oder gesetzlich versichert" von Autor Michael Sieker Schritt für Schritt und mithilfe diverser Entscheidungsschemata erklärt und vorgestellt.

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