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Newsletter Ausgabe 16. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

die Versicherungsvermittlung ist und bleibt ein stark personenbezogenes Geschäft. Gleichzeitig wollen sich aber insbesondere die jüngeren Kunden möglichst rund um die Uhr und auf allen Kanälen selbst informieren. Darauf muss sich die Branche einstellen und gleichzeitig der Gefahr begegnen, dass ungeeignete Produkte gewählt werden.

Mehr dazu können Sie in unserem Thema der Woche Verstärkte Anforderungen an die Versicherungswirtschaft nachlesen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


TESTEN SIE IHR WISSEN! Passend zur sechsten Neuauflage unserer Broschüre "Privat oder gesetzlich versichert" geht es in unserer neuen Quizrunde rund um das Thema PKV und GKV.

Starten Sie jetzt Ihre Fragerunde!!!

» Altersvorsorge
» Neues deutsch-französisches Doppelbesteuerungsabkommen hilft Rentnern
» Neues aus der Branche
» Makler fühlen sich vom Mindestlohn zusätzlich belastet
» Recht
» Verhandeln über Aufhebungsvertrag - Ein Fall für die Rechtsschutzversicherung?
» Zum Begriff des Brandes - Im Fall des Falles durchaus diffizil
» Schadenversicherung
» Frostschaden: Leistungskürzung "auf Null" bei schwerem Verschulden
» Keine Verpflichtung des Kraftfahrthaftpflichtversicherers, die Kosten für ein vom Versicherungsnehmer in Auftrag gegebenes Gutachten zu übernehmen
» Unser Tipp für Sie
» Praxiswissen Finanzdienstleistungen - DAS KOMPEDIUM FÜR JEDEN ALLFINANZVERMITTLER
» Betriebliche Vorsorge - Durch Kombination von BAV und BKV ein Erfolgsmodell für Berater & Unternehmen


NEUE QUIZRUNDE!!!
In unserer neuen Quizrunde geht es um private und gesetzliche Krankenversicherungen. Wie gut kennen Sie sich mit PKV und GKV aus? Testen Sie Ihr Wissen!!! Jetzt mitmachen!


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» Altersvorsorge
Neues deutsch-französisches Doppelbesteuerungsabkommen hilft Rentnern

Am ‌31‌.‌03‌.‌2015‌ haben der deutsche und der französische Finanzminister ein überarbeitetes Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) unterzeichnet. Das Zusatzabkommen vereinfacht unter anderem deutlich die Besteuerungssituation für viele Rentnerinnen und Rentner mit Altersbezügen aus dem jeweils anderen Staat. Nach Aussagen des französischen Ministers sind davon allein 70.000 ehemalige Grenzgänger im Osten Frankreichs betroffen.

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» Neues aus der Branche
Makler fühlen sich vom Mindestlohn zusätzlich belastet

Versicherungsmakler sind eigentlich dazu da, ihre Kunden mit den passenden Vorsorgelösungen zu versorgen. Doch seit Jahren werden Maklerbetriebe von zunehmender Bürokratielast niedergedrückt, die durch Regulierung, aber auch durch manche Versicherer verursacht wird. 2015 kommt nun auch noch der Mindestlohn dazu.

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» Recht
Verhandeln über Aufhebungsvertrag - Ein Fall für die Rechtsschutzversicherung?

Ein Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung setzt voraus, dass ein Verstoß gegen Rechtspflichten oder Rechtsvorschriften erfolgt ist oder erfolgt sein soll. Daran fehlt es, wenn der Kläger anwaltliche Hilfe zur Aushandlung eines Aufhebungsvertrages in Anspruch genommen hat, ohne auch nur anzudeuten, dass er sich bei seiner Interessenverfolgung auch darauf beruft, dass die angedrohte Kündigung möglicherweise rechtswidrig ist. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. entschieden (OLG Frankfurt a.M., ‌17‌.‌09‌.‌2014‌ - 7 U ‌102‌/‌13‌).

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Zum Begriff des Brandes - Im Fall des Falles durchaus diffizil

Ein Brand liegt dann nicht vor, wenn sich Speisen in einem auf dem Herd stehenden Topf derart entzünden, dass der in den halb geschlossenen Topf einströmende Sauerstoff stichflammenartig verbrennt, falls die Stichflammen brennbare Gegenstände nicht erreichten bzw. erreichen konnten. Dies geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm (OLG Hamm, ‌15‌.‌10‌.‌2014‌ - 20 W ‌28‌/‌14‌) hervor.

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» Schadenversicherung
Frostschaden: Leistungskürzung "auf Null" bei schwerem Verschulden

Ein Versicherungsnehmer, der ein ungenutzt leer stehendes Objekt nicht heizt, keine regelmäßigen Kontrollen durchführt und auch die wasserführenden Anlagen nicht absperrt, hat den Versicherungsfall grob fahrlässig im Sinne des § 81 Abs. 2 VVG herbeigeführt und zudem grob fahrlässig gegen vertraglich vereinbarte Sicherheitsvorschriften (Absperren der wasserführenden Leitungen in ungenutzt leer stehenden Gebäuden/ordnungsgemäße Frostvorsorge) verstoßen. Nach Auffassung des Landgerichts Aachen (LG Aachen, ‌14‌.‌03‌.‌2014‌ - 9 O ‌48‌/‌12‌) rechtfertigt dies eine vollständige Leistungskürzung durch den Gebäudeversicherer.

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Keine Verpflichtung des Kraftfahrthaftpflichtversicherers, die Kosten für ein vom Versicherungsnehmer in Auftrag gegebenes Gutachten zu übernehmen

Bestreitet der Versicherungsnehmer einen Schaden verursacht zu haben, so obliegt die Entscheidung den Schaden zu regulieren oder weitere Ermittlungen anzustellen dem Versicherer. Er ist nicht verpflichtet dem Versicherungsnehmer die Kosten eines von diesem in Auftrag gegebenen Gutachtens zu erstatten. Dies ist einer Pressemitteilung des Amtsgerichts München vom ‌20‌.‌03‌.‌2015‌ zu entnehmen (zu AG München, ‌05‌.‌07‌.‌2013‌ - 331 C ‌13903‌/‌12‌).

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» Unser Tipp für Sie
Praxiswissen Finanzdienstleistungen - DAS KOMPEDIUM FÜR JEDEN ALLFINANZVERMITTLER

Angehende wie bereits aktive Finanzberater, die ihre Tätigkeit als Allfinanzdienstleistung verstehen, finden im zweibändigen Handbuch "Praxiswissen Finanzdienstleistungen" das erforderliche Wissen für ihre Beratungstätigkeit.

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Betriebliche Vorsorge - Durch Kombination von BAV und BKV ein Erfolgsmodell für Berater & Unternehmen

Fachkräftemangel ist kein neues Problem. Durch den demografischen Wandel werden Unternehmen in Zukunft allerdings vor größere Herausforderungen gestellt. Deshalb ist es besonders wichtig, Anreize für die Mitarbeiter zu schaffen.

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» Nützliches auf unserer Website
Auf unserer Website finden Sie viele weitere nützliche Informationen für Makler.
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