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Newsletter Ausgabe 09. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

aktuell gehen mehrere EU-Reformvorhaben, die den Versicherungsvertrieb tangieren, in ihre letzte Phase. Die Verordnung über die Basisinformationsblätter wurde bereits vor knapp einem Jahr verabschiedet und muss nun bis nächstes Jahr in nationales Recht umgesetzt werden.


Mehr dazu können Sie in unserem Thema der Woche Europäische Reform des Versicherungsvertriebs startet in die letzte Phase nachlesen.


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


P.S.: Gerne können Sie uns Vorschläge für Interviews, Themen der Woche und/oder Webinare an versicherungspraxis24@wolterskluwer.de senden.

» Altersvorsorge
» Zuviel Betriebsrente gezahlt? Muss das dann ewig weitergelten?
» Neues aus der Branche
» Auskunftei des GDV: Fehler kurzfristig beheben
» Recht
» BGH zur Reichweite der Aufklärungsobliegenheit des Versicherungsnehmers
» Umknicken beim Tennisspiel - Ein Fall für die Unfallversicherung?
» Finanzen
» Deutsche Aktienkultur im Keller: Folgen für den Vertrieb
» Geschlossene Fonds: Absatz fand 2014 kaum statt
» Unser Tipp für Sie
» Leitfaden bAV: Die GGF-Versorgung
» Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert? - Jetzt Subskriptionspreis sichern...


QUIZRUNDE!!!
In unserer aktuellen Quizrunde geht es um das immer wichtiger werdende Thema Cyber-Versicherungen. Wie gut kennen Sie sich schon damit aus? Testen Sie Ihr Wissen!!!
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» Altersvorsorge
Zuviel Betriebsrente gezahlt? Muss das dann ewig weitergelten?

Das Bundesarbeitsgericht (BAG, ‌12‌.‌08‌.‌2014‌ - 3 AZR ‌194‌/‌12‌) hatte sich mit der Frage zu befassen, was passiert, wenn ein Arbeitgeber irrtümlich über einige Zeit hinweg eine zu hohe Betriebsrente zahlt. Kann diese wieder nach unten korrigiert werden?

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» Neues aus der Branche
Auskunftei des GDV: Fehler kurzfristig beheben

Seit April 2011 gibt es das Hinweis- und Informationssystem der Versicherer (HIS). Es löste das bis dahin aktive und umstrittene System Uniwagnis bzw. Wagnisauskunft ab und ist seitdem transparenter und entspricht datenschutzrechtlichen Anforderungen.

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» Recht
BGH zur Reichweite der Aufklärungsobliegenheit des Versicherungsnehmers

Grundsätzlich ist es Sache des Versicherers festzulegen, welche Angaben er zur Ermittlung des Sachverhalts für erforderlich hält. Das hat der Bundesgerichtshof in einem jüngst veröffentlichten Urteil (BGH, ‌22‌.‌10‌.‌2014‌ - IV ZR ‌242‌/‌13‌) klargestellt.

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Umknicken beim Tennisspiel - Ein Fall für die Unfallversicherung?

Das Umknicken mit dem Fuß beim Tennisspiel stellt keinen Unfall im Sinne des § 178 Abs. 2 VVG dar, wenn nicht bewiesen werden kann, dass ein Ausrutschen auf Blättern vorausgegangen ist. Dies geht aus einem Beschluss des Kammergerichts Berlin (KG Berlin, ‌30‌.‌05‌.‌2014‌ - 6 U ‌54‌/‌14‌) hervor.

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» Finanzen
Deutsche Aktienkultur im Keller: Folgen für den Vertrieb

Eine Meldung, die in Zeiten von Aktienindexrekorden verwundert, macht die Runde: Im Jahr 2015 haben sich nach einer Studie des Deutschen Aktieninstituts 500.000 Menschen von Aktien und Aktienfonds verabschiedet. Damit hat sich der Trend aus 2013 weiter fortgesetzt. Von verschenktem Vermögen ist in der Studie die Rede. Wie sollen Berater und Vermittler damit umgehen?

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Geschlossene Fonds: Absatz fand 2014 kaum statt

Die bald 30-jährige Erfolgsgeschichte des Marktes für geschlossene Fonds setzte sich in 2014 nicht fort. Branchenmeldungen gehen davon aus, dass 16 AIFM-konforme Publikumsfonds zusammen in 2014 nur noch max. 81 Mio. EUR eingesammelt haben. Das ist ein Alarmzeichen für alle Berater und Vermittler geschlossener Fonds wegen des dadurch eigentlich kaum noch tragbaren Platzierungsrisikos.

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» Unser Tipp für Sie
Leitfaden bAV: Die GGF-Versorgung

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF) steht seit jeher in besonderer Art und Weise im Fokus der Finanzverwaltung. Sei es der Grundverdacht der fehlenden betrieblichen Veranlassung oder die Frage nach dem Sozialversicherungsstatus, es gibt viele Ansätze für eine Überprüfung. Anlass genug, die typischen Problemfelder im Zusammenhang mit der GGF-Versorgung in einem Leitfaden zusammenzufassen.

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Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert? - Jetzt Subskriptionspreis sichern...

Die Entscheidung, ob private Krankenversicherung (PKV) oder gesetzliche Krankenversicherung (GKV), bedarf einer gewissen Grundkenntnis der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Krankenversicherungssysteme. Diese werden im neu aufgelegten Leitfaden "Privat oder gesetzlich versichert" von Autor Michael Sieker Schritt für Schritt und mithilfe diverser Entscheidungsschemata erklärt und vorgestellt. Sichern Sie sich jetzt Ihren Subskriptionspreis in Höhe von 16,90 EUR und damit einen Rabatt von 15 %.

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