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Newsletter Ausgabe 07. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

die betriebliche Krankenversicherung (BKV) ist auch weiterhin ein Wachstumsmarkt mit erheblichem Abschlusspotenzial. Dies ist das eindeutige Ergebnis einer Maklerbefragung des Beratungsunternehmens Heute und Morgen. Bedingt durch eine alternde Belegschaft und dem nicht zuletzt demografisch bedingten Fachkräftemangel scheinen Unternehmen für ein BKV-Angebot derzeit besonders empfänglich zu sein.


Mehr dazu können Sie in unserem Thema der Woche Verkaufsstrategien für die BKV nachlesen.


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)

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» Krankenversicherung
» Private Krankenversicherer stehen auch ‌2015‌/‌2016‌ vor erheblichen Herausforderungen
» Altersvorsorge
» Neues von der Nahlesrente: Beratungsresistenz im BMAS?
» Neues aus der Branche
» Vertriebswege beim Neugeschäft 2013
» Lebensversicherer: Zahl nimmt weiter ab
» Recht
» Voraussetzung der Leistungsfreiheit des Versicherers wegen Gefahrerhöhung
» Finanzen
» Lichtblick für Schweizer-Franken-Finanzierungen: Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen
» Unser Tipp für Sie
» Praxishandbuch "Finanzberatung für gewerbliche Kunden"
» Betriebliche Vorsorge - Durch Kombination von BAV und BKV ein Erfolgsmodell für Berater & Unternehmen


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» Krankenversicherung
Private Krankenversicherer stehen auch ‌2015‌/‌2016‌ vor erheblichen Herausforderungen

Ende 2015 und 2016 werden die meisten PKV-Unternehmen ihre Tarife kräftig anheben müssen. Experten erwarten zweistellige Preiserhöhungen. Grund ist u.a. die vorgeschriebene Beitragsanpassungsmechanik, sodass im Zusammenspiel mit der lang andauernden Niedrigzinsphase die zugrundeliegenden Kalkulationen der Tarife Probleme bereiten werden. Beide Effekte werden dazu führen, dass Neukunden höhere und Altkunden steigende Beiträge werden zahlen müssen.

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» Altersvorsorge
Neues von der Nahlesrente: Beratungsresistenz im BMAS?

Im Oktober 2014 war vom BMAS unter der Ägide von Bundessozialministerin Andrea Nahles ein Vorschlag zur Verbreitung der Betriebsrenten bekannt geworden (Stichwort: § 17b BetrAVG), der im Kern auf neue, eigene Versorgungswerke in Form einer Pensionskasse und eines Pensionsfonds in Form einer gemeinsamen Einrichtung der Sozialpartner setzt. Der Clou des Vorschlags: Eine reine Beitragszusage, die das Risiko komplett vom Arbeitgeber auf den Arbeitnehmer verlagert. Und natürlich, wie bei einer Ministerin, die in der Wolle gefärbte Gewerkschaftlerin ist, sollte auf Tarifverträge gesetzt werden. Die Instrumentarien für eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung, sodass auch der Mittelstand in Tarifverträge einbezogen werden kann, wurden ja schon im Rahmen des Tarifautonomiestärkungsgesetz in Position gebracht.

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» Neues aus der Branche
Vertriebswege beim Neugeschäft 2013

Jüngst hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) die neuesten Zahlen zur Neugeschäftsentwicklung des Jahres 2013 vorgelegt. Abgesehen von der Krankenversicherungs-Sparte gab es relativ große Rückgänge beim Vertriebsweg Ausschließlichkeit/Einfirmenvertreter.

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Lebensversicherer: Zahl nimmt weiter ab

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) hat in ihrer aktuellen Statistik (2013) der in Deutschland tätigen Erstversicherungs-Unternehmen eine weiter rückläufige Tendenz ausgemacht. Auf zehn Jahre bezogen waren die Lebensversicherer mit einem Minus von 14 % am meisten betroffen. Die Krankenversicherer schrumpften um gut 11 %, die Schaden- und Unfallversicherer um etwas mehr als 9 %.

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» Recht
Voraussetzung der Leistungsfreiheit des Versicherers wegen Gefahrerhöhung

Leistungsfreiheit des Versicherers wegen vorsätzlicher Gefahrerhöhung setzt das Bewusstsein des Versicherungsnehmers von der gefahrerhöhenden Eigenschaft der von ihm vorgenommenen Handlung voraus. Ein zum Leistungsausschluss führender Vorsatz des Versicherungsnehmers ergibt sich nicht allein aus der Kenntnis der gefahrerhöhenden Umstände. Dies ergibt sich aus einem jüngst veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, ‌10‌.‌09‌.‌2014‌ - IV ZR ‌322‌/‌13‌).

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» Finanzen
Lichtblick für Schweizer-Franken-Finanzierungen: Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen

Viele Immobilienbesitzer und Zeichner von Kapitalanlagen sitzen auf Fremdwährungskrediten in Schweizer Franken. Die jüngste Freigabe des Schweizer-Franken-Kurses durch die Schweizerische Notenbank hat deren durch den jahrelangen Anstieg des Schweizer Franken ohnehin schon schwierige Situation weiter verschlimmert. Die Banken werden Nachforderungen stellen, denen viele nicht nachkommen können. Die vielfach nicht gesetzeskonformen Widerrufsbelehrungen in den Darlehnsverträgen könnten hilfreich sein. Betroffene sollten eine rechtliche Prüfung in Erwägung ziehen.

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» Unser Tipp für Sie
Praxishandbuch "Finanzberatung für gewerbliche Kunden"

Auch in der 6. Auflage steht Ihnen nicht nur ein umfangreiches Nachschlagewerk, sondern auch eine optimale Fachliteratur für die Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in für Finanzberatung (IHK) zur Verfügung. Ob Sie Vermittler im Finanzdienstleistungsmarkt, Mitarbeiter in einem Finanzdienstleistungsvertrieb oder in einem Unternehmen der Bank-, Fonds-, Versicherungs- und Immobilienbranche sind - "Finanzberatung für gewerbliche Kunden" ist Ihr praktischer Begleiter für das "Daily Business".

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Betriebliche Vorsorge - Durch Kombination von BAV und BKV ein Erfolgsmodell für Berater & Unternehmen

Fachkräftemangel ist kein neues Problem. Durch den demografischen Wandel werden Unternehmen in Zukunft allerdings vor größere Herausforderungen gestellt. Deshalb ist es besonders wichtig, Anreize für die Mitarbeiter zu schaffen.

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