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Newsletter Ausgabe 11. KW - 2015
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

die heutigen Anleger und Makler-Kunden sind anders als früher. Sie werden immer misstrauischer, immer anspruchsvoller, sind genauer informiert. Und Google ist dabei Türsteher und erster Ratgeber zugleich. Macht Sie das auch oft hilflos? Dann greifen Sie zu neuen Strategien im Vertrieb. Denn Sie haben es mit einem neuen Kundentypus zu tun: dem Kunden 3.0. Und der erwartet obendrein einen anderen Vertrieb: den Vertrieb 3.0.


Mehr dazu können Sie in unserem Thema der Woche Vertrieb 3.0: Auf allen Kanälen unterwegs – und dennoch persönlich


Darüber hinaus lesen Sie:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam Versicherungs- und Finanzmedien

Von links: Yvonne Becker (Verlagsleiterin), Olaf Nitsche (Redakteur) und Ilka Döring (Redakteurin)


P.S.: KUNDENMAGAZIN VERSICHERT! - Gestalten Sie jetzt die neue Frühjahr-/Sommerausgabe! Starten Sie am besten noch heute...

» Krankenversicherung
» Vier neue Berufskrankheiten sind seit 2015 anerkannt
» Altersvorsorge
» Firmenpensionskassen: Diskussionsvorschlag des BMAS stärkt nicht die bAV, sondern schwächt bewährte Pensionskassen
» Neues aus der Branche
» Altersvorsorge: Junge Leute zieht´s ins eigene Haus
» Vertrieb
» Mobile Endgeräte: Kleine Helfer bei der Beratung
» Recht
» Enge Voraussetzungen für Verwirkung eines Schmerzensgeldanspruchs bei Mobbing
» Unzureichender Insolvenzschutz für Makler durch Bestandsübertragung und Vorausabtretung
» Unser Tipp für Sie
» Lehrbuch Versicherungsfachmann/-frau - für eine optimale Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34d GewO
» Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert? - Jetzt Subskriptionspreis sichern...


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» Krankenversicherung
Vier neue Berufskrankheiten sind seit 2015 anerkannt

Vier Krankheitsbilder sind seit Beginn dieses Jahres als Berufskrankheiten anerkannt und in die Berufskrankheitenverfahren bei den Unfallversicherungsträgern einbezogen worden. Die Berufskrankheitenverordnung (BKV) wurde entsprechend ergänzt. Das Bundeskabinett hatte diese Erweiterung bereits am ‌05‌.‌11‌.‌2014‌ beschlossen. Die Aufnahme erfolgt auf Empfehlung des wissenschaftlichen Beirats »Berufskrankheiten« beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

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» Altersvorsorge
Firmenpensionskassen: Diskussionsvorschlag des BMAS stärkt nicht die bAV, sondern schwächt bewährte Pensionskassen

Nach Auffassung des Verbandes der Firmenpensionskassen ist der vom BMAS vorgelegte Diskussionsvorschlag zur möglichen Änderung des Betriebsrentengesetzes nicht geeignet, die Teilnahme Beschäftigter an der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) im dringend notwendigen Umfang zu erhöhen. In dem Verband der Firmenpensionskassen e.V. (VFPK) haben sich 15 regulierte, z.T. bedeutende Pensionskassen zusammengeschlossen. Sie repräsentieren damit mehr als 4.200 angeschlossene Trägerunternehmen, bei denen mehr als 1,2 Mio. Arbeitnehmer und über 270.000 Rentner versichert sind.

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» Neues aus der Branche
Altersvorsorge: Junge Leute zieht´s ins eigene Haus

Wer hätte das gedacht: Die jungen Leute von heute sind sehr häuslich, zumindest was ihre Pläne fürs Alter angeht. Zwei Drittel der heute 18- bis 24jährigen sehen sich im Ruhestand in den eigenen vier Wänden und geruhsam im Garten werkeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Direktversicherers Hannoversche, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov unter knapp 1.050 Deutschen. Demnach wollen sich 42 % der Befragten im höheren Alter ganz Haus und Garten widmen, 43 % wollen dafür eine eigene Immobilie erwerben.

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» Vertrieb
Mobile Endgeräte: Kleine Helfer bei der Beratung

Tablet-PC, Smartphones und Apps können die Finanzberatung wesentlich bereichern, sind sich viele Experten einig. Anders als klassische Beratungsprogramme zielen sie nicht nur darauf ab, den Kunden zu informieren und etwa eine Vorsorgelösung plausibel zu machen - sie machen auch Spaß! Und da Entscheidungen nicht nur mit dem Kopf gefällt werden, sondern sich auch gut anfühlen sollen, wird hier erhebliches Potenzial erwartet.

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» Recht
Enge Voraussetzungen für Verwirkung eines Schmerzensgeldanspruchs bei Mobbing

Ein Schmerzensgeldanspruch wegen Mobbings wird nicht allein durch ein bloßes Zuwarten oder die Untätigkeit des Anspruchstellers verwirkt. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem kürzlich veröffentlichten Fall entschieden (BAG, ‌11‌.‌12‌.‌2014‌ - 8 AZR ‌838‌/‌13‌).

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Unzureichender Insolvenzschutz für Makler durch Bestandsübertragung und Vorausabtretung

Das Lebensversicherungsreformgesetz wird Abschlusscourtagen drastisch senken. Dies trifft vor allem Maklerpools, die wesentliche Erträge aus dem Overhead des Neugeschäftes in der Lebensversicherung generieren. Bislang konnten sie sich vor allem dadurch behaupten, dass sie den Abschlussvermittlern höhere Courtagesätze gewährten, als diese bei einer Direktanbindung an den Versicherer realisieren würden. Makler mit Poolanbindung fragen sich nun, wie es im Falle der Poolinsolvenz um ihre Ansprüche auf Dynamik- und Bestandscourtagen bestellt ist?

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» Unser Tipp für Sie
Lehrbuch Versicherungsfachmann/-frau - für eine optimale Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34d GewO

Die prägnante und praxisbezogene Darstellung der Grundlagen über das Versicherungsgeschäft mit dem Privatkunden ermöglichen Ihnen als Versicherungsfachmann/-frau ein effektives Lernen und eine zielgerichtete Prüfungsvorbereitung. Das Lehrbuch erscheint bereits in der sechsten Auflage. Jetzt vorbestellen...

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Neuauflage: Privat oder gesetzlich versichert? - Jetzt Subskriptionspreis sichern...

Die Entscheidung, ob private Krankenversicherung (PKV) oder gesetzliche Krankenversicherung (GKV), bedarf einer gewissen Grundkenntnis der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Krankenversicherungssysteme. Diese werden im neu aufgelegten Leitfaden "Privat oder gesetzlich versichert" von Autor Michael Sieker Schritt für Schritt und mithilfe diverser Entscheidungsschemata erklärt und vorgestellt. Sichern Sie sich jetzt Ihren Subskriptionspreis in Höhe von 16,90 EUR und damit einen Rabatt von 15 %.

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