Interview des Monats

Vor knapp zwei Jahren ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) in Kraft getreten. Neben vielen Einzelpunkten brachte es vor allem eine Neuerung: Die „Nahles-Rente“, eine Betriebsrente, die tarifvertraglich zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern vereinbart werden soll und u.a. völlig auf Garantien verzichtet. Lange Zeit tat sich bei der Umsetzung konkret gar nichts, bis im Herbst die Talanx mitteilte, dass sie nun mit Ver.di die erste betriebliche Altersversorgung nach dem Sozialpartnermodell beschlossen habe. Mit Fabian v. Löbbecke, Vorstandsvorsitzender von HDI Pensionsmanagement und im Vorstand der HDI Lebensversicherung AG für bAV verantwortlich, sprach Versicherungspraxis24 darüber. Mehr...

 

 

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Thema der Woche

Befristete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nicht auf Dauer beschäftigt. In vielen Versorgungsordnungen werden sie daher von vornherein von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung grundsätzlich ausgeschlossen. Nun hatte das Landesarbeitsgericht Niedersachsen (05.9.2019 - 4 Sa 5/19 B) zu entscheiden, ob ein solcher Ausschluss gerechtfertigt ist. Mehr...

Aktuelle News

  • 06.12.2019 Krankenversicherung

    PKV: Zur medizinischen Notwendigkeit einer Augenoperation

    Eine geringfügige Fehlsichtigkeit kann angesichts einer bestehenden Korrekturbedürftigkeit eine Krankheit im Sinne der Versicherungsbedingungen einer privaten Krankenversicherung darstellen. Das hat das OLG Stuttgart mit Urteil vom 11.04.2019 - 7 U 146/18 entschieden.

  • 04.12.2019 Altersvorsorge

    Berlin im Sprint-Modus: Freibetrag für Betriebsrenten kommt zum 01.01.2020

    In Windeseile hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach grünen Licht der Koalition zu Grundrente und der Verbeitragung von Betriebsrenten schon am 18.11.2019 eine Gesetzesnovellierung im Kabinett beschließen lassen (GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz - GKV-BRG, BT-Drs. 19/15438).

  • 04.12.2019 Schadenversicherung

    Gebäudeversicherungsschaden: Lag das Wasserrohr innerhalb oder außerhalb des Gebäudes?

    Ob bei einem Wasserrohrbruch die Wohngebäudeversicherung zahlt, hängt auch von der Lage des Rohrs ab. Befindet sich ein Abwasserrohr unterhalb der Bodenplatte eines Gebäudes, besteht laut einem Beschluss des OLG Hamm vom 20.02.2019 - 20 U 2/19 bei der vereinbarten Klausel § 3 Nr. 2 VGB 2011 kein Versicherungsschutz.

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